Wir bauen die Brücke zwischen Bioenergetischen Wissen, der medizinischen und psychologischen Sicht und der Wissenschaft

Herzlich willkommen auf unserer Kongressseite


Deutlich spürbar wächst das Interesse der Menschen an ganzheitlichen Methoden, die der Gesundheit zu neuer Kraft verhelfen.

Mein ursprünglicher Wunsch, den ich mit diesem Kongress verband, war der Brückenschlag zwischen Schulmedizin, Wissenschaft und Bioenergetischem Heilen.

In den Jahren entwickelte sich daraus ein gefragter Fachkongress, der alle meine stillen Hoffnungen übertrifft.

Mit sehr großer Freude registriere ich das wachsende Interesse an Vorträgen der fachkundigen Referenten, die aus der Medizin, der Psychologie, der Pflanzenkunde, der Physik oder der wissenschaftlichen Forschung kommen.

Das breite Kongressspektrum zieht jährlich ein aufgeschlossenes und vielseitig interessiertes Publikum an. 

Wechselnde Schwerpunktthemen tragen dazu bei, dass die Kongresse immer wieder aufs Neue inspirierend bleiben.

Hier treffen sich Ärzte, Therapeuten, Betroffene und Interessenten aller Alters- und Bildungsschichten.

Unter den jährlich fast 400 Besuchern befinden sich nicht nur Deutsche, sondern z. B. auch Österreicher, Schweizer, Italiener.

Heutzutage wird ein sehr großes Augenmerk auf den Körper gelegt. Die Schulmedizin trägt dank moderner Diagnosemöglichkeiten und ausgefeilter Operationstechniken sehr viel dazu bei, dass der Körper selbst nach schweren Eingriffen gesunden kann. Dennoch steht sie psychosomatischen Krankheiten, Burnout oder Depressionen oftmals macht- und kraftlos gegenüber. Sie kann den Menschen, denen die Lebenskraft fehlt und die deshalb übermäßig müde sind, noch nicht zufriedenstellend helfen.

 

Was belebt denn den Körper? Es wird einem unterschwellig suggeriert, er funktioniere von allein. Doch so ist es nicht. Hinter dem, was wir als Körperfunktion bezeichnen, steht ein gigantisches, für das Auge unsichtbares Informationsnetz. Ähnlich wie wir es von dem Nervensystem her kennen, kreisen alle lebenswichtigen Informationen durch dieses energetische Informationsnetz und erreichen zielgerichtet die Organe.

 

Eine winzige Systemstörung, ausgelöst durch seelische Probleme, kann Beschwerden aller Art verursachen.

 

Darüber haben Sie vielleicht noch nicht nachgedacht. Sie sollten es jedoch tun, wenn Sie gesünder werden und gesund bleiben wollen. Der Mensch besteht aus Seele, Geist und Körper. Alle drei Ebenen sind miteinander sowohl informatorisch als auch energetisch verschmolzen. Nur deshalb kann der Mensch denken, fühlen und handeln. Die Theomedizin umfasst dies alles, sie ist die Heilkunst für Seele, Geist und Körper.

 

Der Begriff Psyche ist allen bekannt. Mit ihm lässt es sich besser arbeiten, als mit den Begriffen der Seele und des Geistes, obwohl diese seit ewigen Zeiten verwendet werden.

Was Seele und Geist bedeuten, was sich dahinter verbirgt, wurde bisher von keinem Wissenschaftler genau definiert. Das mag ein Grund dafür sein, dass man heutzutage fast nur noch den Begriff Psyche verwendet. Zahlreiche Gespräche mit Ärzten, Psychologen und Psychiatern zeigten mir, dass unter der Psyche mehr die geistige Ebene verstanden wird. Der Ort unserer Gefühle, die Seele, bleibt unbeachtet. Diese einseitige Betrachtung verhindert das Erkennen vieler tief greifender Zusammenhänge, die einen wesentlichen Einfluss auf die Gesundheit haben.

 

Schon der griechische Philosoph Platon sagte: „Willst du den Körper heilen, musst du zuerst die Seele heilen.“

 

Die Theomedizin ist ein Überbegriff für das Zusammenspiel zwischen Bioenergetischer Meditation, dem Gesunden Denken und der Bioenergie, die während der Biomeditation wirkt. Alles zusammen stärkt auf natürlichem Weg Seele, Geist und Körper sowie Nervensystem, Immunsystem und Stoffwechsel. Fühlt sich die Seele im Körper wohl, hat der Mensch Freude am Leben. Das, was die Seele am meisten quält, sind Ängste (Verlustängste, Existenzängste, Angst vor Tod und Krankheit, Schuld- und Minderwertigkeitsgefühle usw.). Mit Hilfe der Theomedizin kann die Seele von diesen Lasten befreit werden.

 

Gerade im Bereich Gesundheit wird man als Betroffener oft mit zahlreichen Therapieformen konfrontiert, die Besserung versprechen. Zusätzlich gibt es pharmazeutische Mittel, die dagegen, dafür oder dazu (= ergänzend) gedacht sind, je nachdem, was einem fehlt. Die Flut an Informationen lässt kaum ein Weiterdenken zu. Fragen wie: „Warum bin ich krank? Wie kann ich meine Gesundheit stärken? Wie entsteht eigentlich Krankheit und wie kann sie aufgelöst werden?“, stellen sich die wenigsten Menschen. Doch genau hier, bei der Beantwortung dieser Fragen kommt man ins Nachdenken und vielleicht sogar zu der Erkenntnis, dass Heilung immer bei einem selbst beginnt. Jede Therapieform oder jede Pille kann unterstützend wirken, doch Heilen kann sich der Körper, der Organismus, nur selbst. Aus diesem Grund sollte der Mensch lernen, sich bewusster um die eigene Gesundheit zu kümmern. Das kann ihm niemand abnehmen, denn keiner wird sich so gut um die Gesundheit kümmern, wie man selbst.


Die Theomedizin sieht nicht nur die Gesundheit des Einzelnen, sondern betrachtet auch sein Umfeld, dass einen wesentlichen Einfluss auf den Menschen hat. Gesund kann man nur werden, wenn man zufrieden und glücklich ist – in der Familie, im Beruf. Um das zu erreichen, bedarf es nicht der Veränderung der äußeren Umstände, sondern der inneren Einkehr.

Für die Bioenergie – so wie ich sie verstehe - gibt es keine Grenzen. Die Grenzen setzt sich der Mensch selbst.


Die sehr vereinfachte Darstellung der Theomedizin beantwortet Ihnen, lieber Leser, hoffentlich Ihre ersten Fragen zum Begriff Theomedizin, zur Heilkunst für Seele, Geist und Körper.


In diesem Jahr lautet das Schwerpunktthema des Kongresses: „Aus dem Takt?! Wenn der Lebensmotor ins Stocken gerät...“

 

Wenn Sie offen sind für ganzheitliche Therapien zur Stärkung der Gesundheit, qualifizierten und dennoch leicht verständlichen Fachvorträgen oder auch gern einmal Ihr Energiefeld messen lassen möchten, dann sind Sie auf unserem Kongress sehr gut aufgehoben.

Wir laden Sie ein, in einer lockeren Atmosphäre mehr über die Möglichkeiten der Schulmedizin und Alternativmedizin zur Stärkung Ihrer Gesundheit zu lernen.



Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen den Mut, neue Wege zu gehen. Und hoffe, dass Sie sich selbst erkennen und zu sich, zu Ihrer inneren Mitte, finden und somit glücklich werden. 

Herzlichst, Ihr Viktor Philippi


Wie entstand die Theomedizin®?

 
Wie kommt man dazu, einen Begriff wie die Theomedizin zu prägen? Eingabe, Intuition? Das wäre zu einfach. Als Kind war ich krank und suchte händeringend nach Möglichkeiten, gesünder zu werden. Zufällig war ich Zuhörer eines Ärztegesprächs, indem es hieß, dass ich wohl kaum das 18. Lebensjahr erreichen würde. Bis dahin hatte ich mein Vertrauen auf Heilung in die Ärzte gesetzt, denn ihre Medikamente linderten zum Teil meine Schmerzen. Die Botschaft traf mich damals wie ein Schock.
Mein Glaube an Genesung und ein langes Leben war in seinen Grundfesten erschüttert. In dieser Situation wurde ich aktiv. Was kann ich tun, wenn mir die Ärzte keine Chance geben? Ich begann mich umzuhören, verschlang Bücher jeder Art, um mir Wissen anzueignen. So entdeckte ich unfreiwillig die Wirkung von Entspannung. Jeden Tag sagte ich mir: „Ich werde gesund“ und ich bedankte mich täglich bei Gott dafür, dass ich wieder aufwachen durfte. Ich dankte dafür, dass ich die Möglichkeit hatte zu lesen und, und, und. In dieser Zeit entstand der Grundstein des Gesunden Denkens, das ich heute allen ans Herz lege.

Es basiert auf den christlichen Werten – Liebe, Glaube und Hoffnung. Dazu habe ich die Geduld hinzugefügt, denn jedes Wachstum (das Wachsen der Natur, das Wachsen und Verstehen von Wissen im Menschen, der Aufbau der Gesundheit etc.) ist nur in und mit Geduld möglich.

Stück für Stück ging es mir besser. An meinem 18. Geburtstag wachte ich mit dem Gefühl auf, dass der Weg, auf den ich mich begeben hatte, richtig war. Mein Selbstvertrauen wuchs und später, mit ca. 21 Jahren, beendete ich alle schulmedizinischen Maßnahmen, da ich mich gesund fühlte, ohne nach Ansicht der Ärzte gesund zu sein. Es waren meine Entscheidung und mein Weg, dem ein schmerzhafter Reifeprozess voranging. Ich empfehle das niemandem zur Nachahmung.

Das, was ich in dieser Zeit als Selbsterfahrung erlebte, dieses positive Zusammenwirken zwischen Gesundem Denken, Entspannen und dem Vertrauen darauf, dass alles möglich ist, ließ mich nicht mehr los. Ich wollte mehr darüber erfahren, um anderen in ähnlichen Situationen helfen zu können. Deshalb forschte ich unermüdlich weiter. Dabei wurde mir immer bewusster, welche starke Wirkung die Gedanken auf die Gesundheit haben. In Büchern, zu denen ich auch die Bibel zähle, las ich über Seele, Geist, Körper und die Wirkung der Gedanken auf den Menschen.

So entstand aus vielen Bruchstücken – ähnlich wie bei einem Puzzle – ein deutlicheres Bild über die Zusammenhänge zwischen Denken, Krankheit, Körper und dem Verstehen darüber, was Selbstheilungskräfte sind. Auf diesem Wissen baut die von mir entwickelte Bioenergetische Meditation (Biomeditation) auf, die wiederum das Herzstück der Theomedizin ist. Die Menschen, die damals im Jahr 1993 anfingen, meine Methode zu nutzen und sich dadurch besser fühlten, wollten immer mehr von mir darüber wissen. In letzter Konsequenz kam ich nicht umhin, mein Wissen in Seminaren weiterzugeben. Es erfüllt mich mit Dankbarkeit und auch Stolz, wenn mir Klienten aus Australien, Amerika, Russland, aber auch aus Deutschland und vielen anderen Ländern ihre Erfahrungen mit meinen Meditations-CDs schildern und sich dafür bedanken, dass es ihnen besser geht. Ebenso spricht für sich, dass die Biomeditation seit Jahren in Arzt- und Heilpraktikerpraxen angewandt wird. Immer mehr Menschen möchten die Grundlagen der Methode erlernen. Somit gebe ich die Seminare inzwischen in Österreich sowie in Leverkusen und in der Nähe von Dresden.

Als ich im Jahr 2005 den Begriff „Theomedizin®“ prägte, hätte ich nie vermutet, dass er so polarisiert. Mit diesem Begriff wollte ich den spürbaren Graben, der zwischen etablierter Medizin und dem Wissen über die tief greifenden Zusammenhänge zwischen Seele, Geist und Körper besteht, überbrücken. Für mich ist die Theomedizin® eine Lebensphilosophie, die – richtig verstanden und angewandt – heilsam für Seele, Geist und Körper ist. Deshalb bezeichne ich sie auch als Heilkunst für Seele, Geist und Körper, denn sie beeinflusst diese drei Ebenen im Menschen. Ihr Wirken beginnt auf seelischer Ebene. Hier sind die Ängste, die dem Menschen am meisten zu schaffen machen, gespeichert und nur hier können sie genommen werden. Selbst Platon, der griechische Philosoph, sagte:„Willst Du den Körper heilen, musst Du zuerst die Seele heilen“. Das Wissen um die Seele ist nicht neu, sondern wahrscheinlich durch die phantastischen Diagnosemöglichkeiten und die Medikamentenvielfalt, die eine schnelle Besserung der Beschwerden erreichen, in den Hintergrund gerückt. Die von mir begründete Biomeditation, die Bioenergie-Therapie® ebenso wie die Theomedizin setzen dort an, wo das Leben beginnt – auf seelischer Ebene.

Das folgende Phänomen kennen Sie vielleicht auch. Fragt man jemanden, ob er Angst hat, wird das oft verneint. Niemand möchte Angst haben, denn Angst wird als Zeichen von Schwäche gedeutet. Aber wenn wir ganz ehrlich sind, haben wir alle Ängste. Ganz vorn stehen mehrheitlich Existenzängste, dann kommen eventuell die Angst um die Familie oder die Angst vor Krankheit, Verfall oder Siechtum. Auch die Unklarheit über den Tod – diesen unerklärlichen Zustand, von dem es heißt, er sei das Ende oder der Anfang – macht uns Angst. So wird das Thema oft verdrängt.

Ängste sind für mich eine Art von Blockaden, die im Unterbewusstsein des Menschen verankert sind. Von dort aus stören sie die Steuerungsprozesse im Körper, wie z.B. das Wirken der Selbstheilungskräfte. Ängste schränken den Menschen sehr stark im Handeln und Denken ein. Sie machen ihn energielos, kraftlos, machtlos und hoffnungslos. Gehen die Ängste, kommt der Mensch oft sehr schnell wieder in den Zustand der Gelassenheit und Zuversicht. Seine Gedanken werden klarer, er trifft die richtigen Entscheidungen, spürt wieder Lebensfreude und Lebensmut. Ohne den Störfaktor Angst, können unter Umständen sogar die körpereigenen Heilungskräfte – die in jedem schlummern – wieder ungestört arbeiten. Ihr ungehindertes Wirken kann dazu führen, dass sich die Gesundheit Stück für Stück aufbaut - und das selbst bei schwersten Krankheiten. Das sind meine Erfahrungen, die ich über Jahrzehnte und Dank vieler Klienten und Seminarteilnehmer sammeln durfte.

Es war nie mein Ziel, die etablierte Medizin in Frage zu stellen. Wir alle können uns glücklich schätzen, dass die Medizin in der Diagnostik und der Chirurgie solche Fortschritte macht. Ein neues Herz, eine neue Niere oder neue Hüft- und Kniegelenke – das alles wäre vor einigen Jahren noch undenkbar gewesen. Ebenso möchte ich mich mit der Theomedizin® nicht in die Belange der Kirche einmischen. Der Begriff „Theo“ steht natürlich für Gott. Wenn ich von Gott spreche, dann so, wie ich ihn verstehe. Ich ordne ihn keiner Religion zu. Nach meinem Verständnis beten alle, Juden, Christen und Moslems zu einem Gott. Selbst für Atheisten existiert oft etwas, das nicht greifbar ist. Manchmal bezeichnen sie es als universelle Kraft. Jeder hat seine Sicht auf die Dinge und entwickelt so seinen eigenen Glauben über Ursache und Wirkung in seinem Leben. Für mich ist der Glaube an Gott – wie für die Mehrheit der Menschen auch – selbstverständlich.

Die christlichen Gebote, zu denen auch das neue Gebot von Jesus, „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Es ist kein anderes Gebot größer als dieses“ (Markus, Kapitel 12, Vers 31) zählt, sind mir bestens vertraut. Umso mehr schmerzt es, mit anzusehen, wie sich das Leben auf unserem Planeten entwickelt. Unabhängig von den Streitigkeiten, die zwischen den Völkern, der Politiker oder auch den Religionen herrschen, nimmt unser Heimatplanet durch den Menschen immer mehr Schaden.

Ganz nebenher – zwischen Machtstreben, Geldgier und Personenkult – sind wir dabei, unsere Lebensgrundlage zu vernichten. Wovon soll der Mensch leben, wenn die Natur zerstört ist? Was werden wir essen, trinken und atmen? Geld? Ruhm? Macht? Das unbedachte Handeln der Menschen trifft jedoch nicht nur die Natur, sondern auch den Menschen selbst in voller Härte. Sehr, sehr viele Menschen werden von seelischen Erkrankungen, zu denen ich Burn-out, Depressionen und Ängste zähle, gequält. Krebserkrankungen nehmen stetig zu. Über Tumorerkrankungen sagt man oft, dass sie den Menschen von innen zerfressen/zerstören. Sie standen im Jahr 2008 an erster Stelle der Todesursachen in Deutschland. Dahinter folgten Herz-/Kreislauferkrankungen. Für mich ist das kein Zufall, denn unser Herz ist unser Lebensmotor und zudem sehr eng mit der Seele und unseren Gefühlen verbunden. Es leidet am meisten unter Unzufriedenheit, die umgangssprachlich als Stress bezeichnet wird.

Im Neuen Testament findet sich eine Stelle (Markus, Kapitel 7, Vers 18-23), in der erklärt wird, wie Krankheiten entstehen. Sinngemäß heißt es dort, dass das, was aus dem Menschen herauskommt – seine Gedanken und Worte – ihn unrein, also krank werden lassen.
 
Park in Taubenheim /Spree Diese Bibelstelle hat mir schon vor Jahrzehnten sehr zu denken gegeben. Wenn böse Gedanken den Menschen krank machen und gleichzeitig das Gebot der Nächstenliebe das wichtigste überhaupt ist, dann lohnt es sich doch, darüber nachzudenken, ob die Konzentration auf das krankheitssymptom wirklich ausreichend ist, wenn es um die Herstellung der Gesundheit geht.

Vielleicht kann es hilfreich sein, über den Tellerrand hinauszuschauen und dabei den Menschen sowie seine Lebensumstände (Familie und Beruf) ganzheitlich zu betrachten, um so vielleicht die eigentlichen Ursachen seiner Beschwerden lokalisieren und auflösen zu können. Diese Überlegungen führten zur Entstehung der Theomedizin®. Sie vereint die Erkenntnis dessen, dass das Denken einen wesentlichen Einfluss auf den Gesundheits-zustand hat mit der Erfahrung, dass der Mensch sich Zeit gönnen sollte, um über sich, sein Leben und seine Lebensumstände nachdenken zu können. Dabei kann ihn die Biomeditation unterstützen.

Während der einstündigen Meditation werden Seele, Geist und Körper gestärkt sowie energetische Blockaden, die durch unbewusste negative Denkgewohnheiten entstehen, aufgelöst. Der Mensch tankt Kraft und verarbeitet allein dadurch alltäglichen Stress besser und wird sich sehr oft innerhalb der Meditation seiner negativen Denkmuster bewusst.

Das Gesunde Denken ist ein zusätzlicher Baustein für inneren Frieden. Es beinhaltet das Gebot der Nächstenliebe. Dankbarkeit für das, was der Tag einem bringt, Vergebung im Sinne von Frieden schließen und die Annahme als Erkenntnis dafür, dass alle Dinge, so auch die Gesundheit, die Liebe oder das Verstehen des Lebenssinns, Zeit zum Wachsen benötigen.

Der Mensch ist ein sehr komplexes Wesen. In seinem Körper laufen wie von Geisterhand hochsensible Prozesse ab. Alles ist aufeinander abgestimmt. Aber was hält diese Prozesse am Laufen? Ist es die Seele, ist es der Geist oder ist es wirklich „nur“ das Herz und alles andere sind Hirngespinste? Der Glaube an die Existenz von Seele und Geist zieht sich seit enschengedenken wie ein roter Faden durch die Philosophie, die Medizin und die Religionen. Aus gutem Grund, denn die Seele existiert tatsächlich. Ohne sie ist das menschliche Leben undenkbar. Dank der Seele wird der Körper belebt, dank des Geistes funktionieren alle Prozesse. Leidet jedoch die Seele im Menschen unter Traurigkeit, Ängsten oder Unzufriedenheit, leidet auch der Mensch. Alles hängt miteinander zusammen, alles hat seinen Ursprung. Die Seele kommt von Gott. Sie von Ängsten zu befreien, ist Balsam für Geist und Körper. Und so schließt sich der Kreis zwischen Theo und der Medizin.


 ... mehr Informationen zum Anliegen des Kongresses


Gesundheit ist meiner Ansicht nach nicht nur das Aufgabengebiet der Mediziner. Zahlreiche Faktoren beeinflussen sie. Sie ist ein breites Feld, welches nicht nur die Medizin, sondern auch die Biologie, die Physik und die Psychologie umfasst.

Nehmen wir allein die Tatsache, dass der Mensch zu mehr als 70% aus Wasser besteht. Dies ist allgemein bekannt. Der Stellenwert, der diesem Wissen beigemessen wird, ist in der Medizin sehr gering, obwohl Biophysiker schon die erstaunliche Entdeckung machten, dass man das Wasser im Körper – damit also über 70% der Masse – beeinflussen kann. Es liegt auf der Hand, dass eine solche Beeinflussung auch Auswirkungen auf den Zustand des Körpers, auf das allgemeine Befinden haben muss. Auf Grund umfangreicher Forschungen und durch den fachlichen Austausch mit renommierten Wissenschaftlern vertrete ich die Auffassung, dass die positive Veränderung der Wasserqualität im Körper gesundheitsfördernd wirkt.


Deshalb sollten wir lernen, das Wasser insgesamt und vor allem das in unserem Körper befindliche, von vorhandenen Giften zu befreien, damit es sauberer wird und natürlich auch langfristig reiner bleibt.

Meine Überlegungen zum Thema Wasser und anderen Einflüssen auf die Gesundheit führten dazu, dass auf dem Theomedizinkongress nicht nur Mediziner, sondern auch Physiker referieren, die besonders in diesen Bereichen forschen.

Wechselnde Schwerpunktthemen tragen dazu bei, dass die Kongresse immer wieder aufs Neue inspirierend bleiben. Hier treffen sich Ärzte, Therapeuten, Betroffene und Interessenten aller Alters- und Bildungsschichten. Unter den jährlich fast 400 Besuchern befinden sich nicht nur Deutsche, sondern z. B. auch Österreicher, Schweizer, Italiener.
Heutzutage wird ein sehr großes Augenmerk auf den Körper gelegt. Die Schulmedizin trägt dank moderner Diagnosemöglichkeiten und ausgefeilter Operationstechniken sehr viel dazu bei, dass der Körper selbst nach schweren Eingriffen gesunden kann. Dennoch steht sie psychosomatischen Krankheiten, Burnout oder Depressionen oftmals macht- und kraftlos gegenüber. Sie kann den Menschen, denen die Lebenskraft fehlt und die deshalb übermäßig müde sind, noch nicht zufrieden stellend helfen.

Was belebt denn den Körper? Es wird einem unterschwellig suggeriert, er funktioniere von allein. Doch so ist es nicht. Hinter dem, was wir als Körperfunktion bezeichnen, steht ein gigantisches, für das Auge unsichtbares Informationsnetz. Ähnlich wie wir es von dem Nervensystem her kennen, kreisen alle lebenswichtigen Informationen durch dieses energetische Informationsnetz und erreichen zielgerichtet die Organe.

Eine winzige Systemstörung, ausgelöst durch seelische Probleme, kann Beschwerden aller Art verursachen.

Darüber haben Sie vielleicht noch nicht nachgedacht. Sie sollten es jedoch tun, wenn Sie gesünder werden und bleiben wollen. Der Mensch besteht aus Seele, Geist und Körper. Alle drei Ebenen sind miteinander sowohl informatorisch als auch energetisch verschmolzen. Nur deshalb kann der Mensch denken, fühlen und handeln. Die Theomedizin umfasst dies alles, sie ist die Heilkunst für Seele, Geist und Körper.

Der Begriff Psyche ist allen bekannt. Mit ihm lässt es sich besser arbeiten, als mit den Begriffen der Seele und des Geistes, obwohl diese seit ewigen Zeiten verwendet werden. Was Seele und Geist bedeuten, was sich dahinter verbirgt, wurde bisher von keinem Wissenschaftler genau definiert. Das mag ein Grund dafür sein, dass man heutzutage fast nur noch den Begriff Psyche verwendet. Zahlreiche Gespräche mit Ärzten, Psychologen und Psychiatern zeigten mir, dass unter der Psyche mehr die geistige Ebene verstanden wird. Der Ort unserer Gefühle, die Seele, bleibt unbeachtet. Diese einseitige Betrachtung verhindert das Erkennen vieler tief greifender Zusammenhänge, die einen wesentlichen Einfluss auf die Gesundheit haben.

Schon der griechische Philosoph Platon sagte: „Willst du den Körper heilen, musst du die Seele heilen.“

Die Theomedizin ist ein Überbegriff für das Zusammenspiel zwischen Bioenergetischer Meditation, dem Gesunden Denken und der Bioenergie, die während der Biomeditation wirkt. Alles zusammen stärkt auf natürlichem Weg Seele, Geist und Körper sowie Nervensystem, Immunsystem und Stoffwechsel. Fühlt sich die Seele im Körper wohl, hat der Mensch Freude am Leben. Das, was die Seele am meisten quält, sind Ängste (Verlustängste, Existenzängste, Angst vor Tod und Krankheit, Schuld- und Minderwertigkeitsgefühle usw.). Mit Hilfe der Theomedizin kann die Seele von diesen Lasten befreit werden.

Gerade im Bereich Gesundheit wird man als Betroffener oft mit zahlreichen Therapieformen konfrontiert, die Besserung versprechen. Zusätzlich gibt es pharmazeutische Mittel die dagegen, dafür oder dazu (= ergänzend) gedacht sind, je nachdem, was einem fehlt. Die Flut an Informationen lässt kaum ein Weiterdenken zu. Fragen wie: „Warum bin ich krank? Wie kann ich meine Gesundheit stärken? Wie entsteht eigentlich Krankheit und wie kann sie aufgelöst werden?“, stellen sich die wenigsten Menschen. Doch genau hier, bei der Beantwortung dieser Fragen kommt man ins Nachdenken und vielleicht sogar zu der Erkenntnis, dass Heilung immer bei einem selbst beginnt. Jede Therapieform oder jede Pille kann unterstützend wirken, doch Heilen kann sich der Körper, der Organismus, nur selbst. Aus diesem Grund sollte der Mensch lernen, sich bewusster um die eigene Gesundheit zu kümmern. Das kann ihm niemand abnehmen, denn keiner wird sich so gut um die Gesundheit kümmern, wie man selbst.

Die sehr vereinfachte Darstellung der Theomedizin beantwortet Ihnen, lieber Leser, hoffentlich Ihre ersten Fragen zum Begriff Theomedizin, zur Heilkunst für Seele, Geist und Körper.

In diesem Jahr lautet das Schwerpunktthema: „Aus dem Takt?! Wenn der Lebensmotor ins Stocken gerät...“

Wenn Sie offen sind für ganzheitliche Therapien zur Stärkung der Gesundheit, qualifizierten und dennoch leicht verständlichen Fachvorträgen oder auch gern einmal Ihr Energiefeld messen lassen möchten, dann sind Sie auf unserem Kongress sehr gut aufgehoben.


Wir laden Sie ein, in einer lockeren Atmosphäre mehr über die Möglichkeiten der Schulmedizin und Alternativmedizin zur Stärkung Ihrer Gesundheit zu lernen und freuen uns auf Ihren Besuch.

Ihr Team der Viktor-Philippi-Stiftung-Gesundheit