Erfahrungsberichte von Probanden, die unter Angst, Angststörungen, Panik, Depressionen litten

In jedem Jahr findet zeitgleich zum Theomedizinkongress eine ärztlich betreute Probandenstudie zum Nachweis der Wirkun der Bioenergetischen Meditation (Biomeditation) statt, die ein Bestandteil der Theomedizin® ist. Während dieser Studie bekommen die Probanden innerhalb von 2 Tage 7 Biomeditationen à 45 Minuten.       Die Probanden werden immer gebeten, ihre Erfahrungen zu beschreiben, sowie dazu ermutigt, auch kritische Anmerkungen zu äußern. Die nachfolgenden Berichte sind von Probanden, die unter Ängsten, Angststörungen, Depressionen, Panikattacken oder ähnlichem litten. Dieser Kongress fand im Jahr 2012 statt.

„Seit mehr als 3 Jahren war es mein größter Wunsch, schwanger zu werden, meinem Partner und mir wurde eine künstliche Befruchtung empfohlen, da eine mögliche Sterilität vorhanden sei. Ich habe nach der Teilnahme an der Probandenstudie weitere Biomeditationen in Anspruch genommen und bereits nach 4 Monaten bin ich ohne Problem schwanger geworden. Auch jetzt, während der Schwangerschaft meditiere ich per Fernübertragung und in Biomeditationssitzungen bei einem Biosens. Ich bin mir sicher, dass die Biomeditation entscheidend zur Erfüllung meines größten Wunsches beigetragen hat und ich bin dafür über alles dankbar. Vielleicht ist das ein Hoffnungsschimmer für viele kinderlose Paare. Diese Methode sollte in der Kinderwunschbehandlung eingesetzt werden. Zum einen kann die Seele besser entspannen und bei vielem Grübeln zur Ruhe kommen und zum anderen kann der Körper wieder ins Gleichgewicht kommen. Seele und Körper und Geist müssen im Einklang sein, damit ein neues Leben entstehen kann.“
Probandin, Jahrgang 1985

„(…) Ausgehend von der Krankheit (Anm.: Klient hat u. a. Prostatakrebs), die in mir ist, geht es mir gut. Mein Allgemeinzustand hat sich wesentlich stabilisiert. Die Angstbeschwerden sind so gut wie weg. Jedenfalls kann man ihnen mit der Biomeditation besser begegnen. Grundlegend haben sich die Verbitterung und die Verbissenheit gelegt. Dadurch bin ich auch wieder gelassener und leistungsfähiger geworden. Was sich auch in der Annahme meines Minijobs widerspiegelt, was mir dann auch Spaß macht, auch wenn es mir manchmal schwerfällt. Was noch nicht so in den Griff zu bekommen ist und noch belastet, ist die „Existenzangst“. Aber, eben durch die Annahme des Minijobs hat sich das nun auch gebessert. Da spielen aber auch äußere Einflüsse eine große Rolle dabei. Wenn das Gefühl der Sicherheit da ist, wird sich auch das legen. Auf jeden Fall spielt die tägliche Freude am Leben eine große Rolle, das habe ich nun dabei begriffen. Da verschwinden auch die Angstgefühle und man denkt nicht mehr daran und wenn es nur eine ganz kleine Freude ist, die man sich da macht. (…). Man nimmt im Leben schon so vieles für selbstverständlich hin, obwohl es gar nicht so ist. Zur Selbstverständlichkeit wurde die Biomeditation, seit wir sie kennenlernen durften. Das war 2010. Fast täglich gibt es eine Sitzung und um 22:00 Uhr die Meditationsstunde. Gedanken darüber, es selbst zu machen, habe ich schon. Aber berufen dazu fühle ich mich noch nicht so. Da fehlt noch irgendetwas! Was nicht ist, kann ja noch werden. Auf jeden Fall habe ich mich schon für die nächste Probandenstudie „Krebs begegnet Biomeditation“ angemeldet. Und in der Woche eine Sitzung mit einem anderen Biosens wird auch beibehalten. Es tut sich was und ich möchte gesund werden. Die letzte Schädel-CD im September ergab: „Insbesondere kein Anhalt für einen tumorösen Prozess.“! Damit möchte ich hier allen Biosens, die mir geholfen haben, gesund zu werden, von Herzen danken.“
Proband, Jahrgang 1954

„Ich möchte mit ein paar Worten meine Erfahrungen mit der Biomeditation schildern. Zu Ihnen bin ich über meine Frau gekommen, die leider an Krebs gestorben ist. Die Sitzungen während der Studie waren sehr intensiv und kräftezehrend. Ich hatte Schweißausbrüche, weiche Knie, starke Unruhezustände. Die nachfolgenden Behandlungen flachten mit der Zeit etwas ab. Dennoch helfen sie mir immer noch. Während der Sitzung verspüre ich Wärmezustände, Schweißausbrüche, Unruhezustände, Schüttelfrostanfälle. Zu Ihnen bin ich mit starken Angstzuständen und Phobien gekommen. Das alles hat sich bis jetzt auf ein erträgliches Maß reduziert. (…) Hiermit möchte ich mich noch einmal für die Teilnahme an der Studie und die liebevolle Betreuung (…) bedanken.
Proband , Jahrgang 1950

„Für mich hat sich viel Positives in meinem Leben verändert. Kann mir die Bioenergie nicht mehr wegdenken. Sie hat mir sehr geholfen und ich lege mich jeden Tag hin und höre die CDs an. Ich kann nur jedem raten, das zu tun, das ist das Beste. Keine Pillen nehmen, um gesünder zu werden, Obst und Gemüse und viel in die Natur. Ich sage Danke von ganzem Herzen.“
Probandin, Jahrgang 1962
„Die Kopfbeschwerden (Druck, Kribbeln usw.) werden/sind sehr viel besser. Die Abstände, in denen es mir besser geht viel größer. Dadurch habe ich weniger Angst -> stimmt mich positiv. Es kommen immer mal wieder andere Beschwerden hinzu, Magen-, Darm- Rückenschmerzen, aber damit kann ich schon viel besser umgehen. Nicht immer einfach, aber es geht. Die Biomeditationssitzungen werden für mich intensiver, gerade bei Kontaktübertragung. Ich bin oft tief weg und empfinde mehr. Ich werde weiterhin die Biomeditation regelmäßig anwenden. Ich nehme viel mehr wahr und bin achtsamer.“
Probandin, Jahrgang 1982

„Durch die Meditation ist es mir zunehmend gelungen, ins Hier und Jetzt zu kommen. Belastende Situationen konnte ich oft durch Meditation: Dankbarkeit – Verzeihen – Annehmen umwandeln. Die Musik erlebe ich nicht immer als hilfreich. Ich überlege, die Ausbildung zum Biosens zu machen. Im Moment meditiere ich kaum, das liegt aber auch daran, dass ich die klassische Meditation mal wieder ausprobieren möchte, s.o. Musik!“
Probandin, Jahrgang 1950

 „Mir geht es z. Zt. besser als vor dem Kongress. Wenn dunkle Tage kommen, verweile ich nicht mehr solange darin. Kann besser meine Ängste und Traurigkeit in Worte fassen, was ich früher überhaupt nicht konnte! Privat und beruflich äußere ich mehr meine Meinung – habe mich früher mehr zurückgezogen – dadurch entstehen neue Spannungsfelder. Aber lieber so, als alles hineinfressen. Familiär hatten mein Mann und ich das letzte Jahr sehr viel Ängste und Sorgen wegen unseres Sohnes (…). Das hat uns um den Schlaf gebracht! Aber mit der Zeit gewöhnen wir uns daran und wir haben Gottvertrauen. Das heißt, ich bin vor mehreren Jahren aus der Kirche ausgetreten, mein Mann ist noch dabei. Aber ich bete und meditiere mehr als er. Und da helfen mir die Abende bei Herrn Philippi und die eigenen Meditationssitzungen. Zu den Biosens-Sitzungen habe ich mir einfach noch nicht die nötige Zeit genommen, obwohl sie mir sehr gut tun. Vielleicht schaffe ich das mehr im Herbst/Winter, mir das zu gönnen.“
Probandin, Jahrgang 1957

 „Meine Ängste bzw. Blockaden haben sich bedeutend verbessert. Ich habe zurzeitkeine Tunnel- und Fahrstuhlangst mehr- die Schweißausbrüche bei einer großen Menschenansammlung (im Geschäft an der Kasse oder bei größeren Veranstaltungen) sind noch da. Aber ich merke, dass durch die regelmäßige Biomeditation es mir wesentlich besser geht. Da ich an fünf Stellen im Körper Metastasen habe, bleibt die Angst wegen Krebs. Aber es helfen mir die CD und die Meditation. Danke, dass es Euch gibt.“
Probandin, Jahrgang 1945

„Meine Ängste beziehen sich immer auf das, was passieren könnte z. B. einen zweiten (evt. tödlichen) Herzinfarkt zu erleiden oder, dass einem Familienmitglied etwas passieren könnte. Aber ich habe es durch die Biomeditation erreicht, dass ich die Ängste schneller wieder in den Griff bekomme bzw., dass sie nicht mehr so lebensbestimmend sind. Ich bin ein ganzes Stück glücklicher und zufriedener geworden. Meine permanenten Schuldgefühle – kein guter Mensch zu sein und dafür bestraft zu werden (…) – haben sich etwas vermindert. Ich erlebe mich in meinem ICH gefestigter und gestärkter. (…).“
Probandin, Jahrgang 1941

„Die Angstbeschwerden(speziell Klaustrophobie, enge Räume vor allem „Fahrstuhl“) sind weg! Toll. Auch im Tunnel oder in der U-Bahn habe ich keine Anwandlungen mehr. Bin zwar mit einem widerwilligen Gefühl eingestiegen, aber habe vergeblich auf die Angst gewartet.
Im Fahrstuhl war es ähnlich (in Warnemünde, Hotel Neptun, 10. Stock) etwas unangenehm beim Einsteigen, aber dann alles in Ordnung (allerdings weiß ich nicht, wie es ist, wenn der Fahrstuhl wirklich mal wieder stecken bleibt). Weiterhin hatte ich eine übersteigerte Angst vorm Schlaganfall (in meiner Familie gab es zwei schlimme Fälle), das ist auch weg! Ich fühle mich freier und selbstbewusster, konnte auch wichtige Veränderungen in meinem Leben vornehmen. Dadurch dass ich die Wirksamkeit der Probandenstudie am eigenen Leib erfahren konnte – bin ich restlos überzeugt und empfehle sie auch jedem Bedürftigen. (…)“
Probandin, Jahrgang 1970

„Unmittelbar nach der Behandlung fühlte ich mich ruhig und entspannt. Leider konnte ich bezüglich meiner Höhenangst im Gebirge keine Besserung feststellen. (…) Für mich haben sich meine Erwartungen nicht erfüllt.“
Probandin, Jahrgang 1960

„Es gab zwischendurch durchaus Fortschritte (z. B. die Dauer der Angstzustände wurden kürzer; konnte sie teilweise besser kontrollieren durch Überlegungen), also auch so, dass ich diese fühlen konnte, was mir Kraft gab, mich freute. (…)“
Probandin, Jahrgang 1980

„Mein allgemeiner Zustand ist noch sehr wechselhaft. Es gibt Tage, an denen ich mich schon besser fühle, aber auch Tage an denen es mir nicht gut geht. Das ist für mich belastend, da ich mich nicht traue, irgendetwas zu planen (eine Reise oder ähnliches). Vor allem zu Tagesbeginn habe ich Probleme. Ich versuche durch Ablenkung nach vorn zu blicken. Ich führe mit den verschiedenen CDs von Viktor Philippi im Wechsel meine tägliche Meditation durch, meist nach dem Mittag. Es tut mir gut und gibt mir Kraft. Ich werde auch weiterhin 1x monatlich eine Sitzung bei meinem Biosens nehmen und somit die Biomeditation für meine Gesundheit nutzen.“
Probandin, Jahrgang 1946
„Meine Ängste sind diese: Angst, dass mich niemand liebt, akzeptiert, wie ich bin, respektiert (vor allem von meinen 3 Söhnen). Angst mich nicht orientieren zu können und mich nicht allein zurechtzufinden, Angst vor vielem Neuen, was Selbstständigkeit erfordert. Angst wieder an Krebs zu erkranken und meine graue Star-OP in Angriff zu nehmen, Angst etwas zu unternehmen, was außerhalb meiner vertrauten Umgebung stattfindet…Diese Ängste sind unverändert seit dem Kongress.
Ich habe eine schlechte Körperwahrnehmung. Beim „Krebskongress“ vor einigen Jahren (Anmerk. im Jahr 2008)  habe ich die Biomeditation kennengelernt, war begeistert, aber enttäuscht, dass ich (als Probandin) körperlich keine Reaktionen feststellen konnte. Beim Kongress 2012 war das anders: Meine Nebenhöhlen sind dauerhaft zu, darum bin ich sehr dankbar für meine körperliche Reaktion: Mit jeder Biomeditation wurden sie freier! Und das Faszinierende war, dass dieser Zustand zurück in meinen Alltag für ca. Wochen anhielt! Ich bin ein schrecklich kontrollierter Mensch und darum war das für mich ein tolles Erlebnis und quasi der Beweis für mich, dass Viktor Philippi recht hat! (…) abends schlafe ich ein mit den „13 Engeln“ und oft höre ich bei Tagesbeginn die „Ewigkeit“ (Anmerkung: „13 Engel“ und „Ewigkeit“ sind Meditations-CD)  aber parallel zu meiner Arbeit. (…) Ich weiß jetzt, dass es für mich genau richtig wäre, die Ausbildung selber zu machen (…).“
Probandin, Jahrgang 1961

„Ich konnte seit dem Kongress recht regelmäßig Meditationssitzungen in Anspruch nehmen (…) Im letzten halben Jahr hat sich sehr viel in meinem Leben verbessert. Ich fühle mich mit mir selbst immer wohler, komme immer besser mit mir und meiner Umwelt klar und kann immer besser Kontakt zu Menschen aufbauen (…) Ich kann immer besser mit den Ängsten, z. B. Angst vor Menschen oder Situationen mit Menschen, umgehen. (…) Ich fühle mich seit einigen Wochen bewusst immer entspannter und zufriedener und mehr und mehr kraftvoll. (…) Ich kann sagen, die Biomeditation hat mir eine Kraft gegeben, die ich vorher  so noch nicht spürte in meinem Leben. Es fühlt sich an, als ob ich jetzt erst wieder richtig lebe, von Tag zu Tag mehr. Heute bin ich an einem Punkt, wo ich weiß, dass ich z. B. meine jetzige Krisensituation so nicht hätte gut überstehen können. Ich habe vor einer Woche meinen besten Freund verloren, er ist sehr plötzlich nach langer Krankheit gestorben (…).“
Probandin, Jahrgang 1975

„Habe kaum noch starke Muskelverspannungen, schlafe insgesamt besser. Ich bin nicht mehr so nervös und hektisch, lege mittlerweile eine gehörige Portion Gelassenheit an den Tag. Vermieden habe ich bisher nach wie vor die Nutzung eines Flugzeuges. Habe aber eine Schiffsreise gemacht und konnte Innenkabine bewohnen. Nur in der ersten Nach kam  kurzzeitig ein beklemmendes Gefühl auf mit leichtem Herzklopfen und Unruhe. Das habe ich aber schnell wieder in den Griff bekommen. Bin sogar schon wieder mit einem Auto durch einen Tunnel gefahren. Konnte mich vorher nicht darauf einstellen (…) So war diese Situation plötzlich zu meistern und es ist mir gelungen. Bin ganz bewusst durch den Tunnel gefahren und habe große Freude dabei empfunden (musste richtig lachen) weil keine Angst aufkam. (…) Insgesamt bin ich sehr optimistisch und denke, dass weitere Verbesserungen eintreten werden. Ich freue mich jetzt erst einmal über die weit verbesserte Lebensqualität.“
Probandin, Jahrgang 1953

„Im Berufsleben hat sich meine Leistungsfähigkeit geändert. Ich kann mich besser konzentrieren und konstruktive Lösungen finden. Manchmal bemerke ich, wenn ich unbewusst unter Druck gesetzt werde. Dann habe ich jetzt auch mal den Mut zu sagen: „Ich habe jetzt keine Zeit“. (…) Im Juli übernahm ich die Urlaubsvertretung (…) Eine Aufgabe bestand darin, an der täglichen Morgenbesprechung teilzunehmen. Das bereitete mir im Vorfeld schon immer große Angst, denn die Besprechung fand in einem kleinen Raum mit vielen Menschen statt. Dieses Mal war ich erstaunlich sehr entspannt. Ich konnte sogar nachts durchschlafen, hatte nur leichte Panik. Zurzeit kann ich mit meinem Sohn im Auto mitfahren, ohne den Angstgriff zu benutzen. Beim Sport gelingt es mir viel besser, die Koordinationsübungen durchzuführen. Vielen herzlichen Dank.“
Probandin, Jahrgang 1971

„Nach Behandlungen kann ich besser zur Ruhe kommen. Bin ausgeglichener. Ich fühle mich besser. Kann mit der Vergebung besser umgehen. Meine Mutti ist verstorben. Durch die Biomeditation versuche ich, besser damit umgehen zu können. Ich werde nach wie vor die Biomeditation in Anspruch nehmen. So oft ich kann (…) Mit der Ausbildung zum Biosens weiß ich noch nicht, ist von mehreren Faktoren abhängig.“
Probandin, Jahrgang 1948

„Meine Angststörung möchte ich gern im Hinblick auf die obige Auswertung noch ein wenig differenzieren. Zum einen ist da die „Angst im Alltag“, die sich auf dem Weg zu einer generalisierten Angststörung befand. Diese ist seit der Probandenstudie extrem zurückgegangen. Wenn noch „Alltagsängste“ kommen, was selten vorkommt,  sind sie erheblich schwächer und die Regeneration erheblich schneller. (…) konnte ich feststellen, dass die mich seit mehreren Jahren regelmäßig im Frühjahr heimsuchende Pollenallergie (Birke, Erle) deutlich abgeschwächt auftrat. Ich habe in diesem Jahr (zeitlich nach der Probandenstudie) keine Medikation benötigt, was in den letzten Jahren unvorstellbar gewesen wäre. Die Intensität war im Gegenteil bisher jährlich steigend! Die Biomeditation habe ich weiter für mich genutzt und nach dem Kongress entschieden, die Ausbildung zum Biosens zu machen. (…) Ich freue mich sehr und bin dankbar, die Biomeditation kennengelernt zu haben, arbeite weiter daran, sie noch mehr in mein Leben zu integrieren (vor allem auch das Gesunde Denken) und hoffe, meinen kleinen Teil leisten zu können, anderen und mir selbst zu helfen und diese Methode auch anderen zugänglich zu machen. Vielen Dank.“
Proband, Jahrgang 1971

„Im Oktober 2011 bin ich an der Ohrspeicheldrüse operiert worden, mit 33 Bestrahlungen (Krebs). Zu dieser Zeit ging es mir sehr schlecht. Zu diesem Zeitpunkt erfuhr ich von meinem Neffen, dass ein Mann von Herrn Viktor Philippi vom Nierenleiden befreit wurde. Darauf hin habe ich mich im Nov. 2011 angemeldet und gehe regelmäßig zur Biomeditation nach Taubenheim. Zu Hause mache ich das auch und nutze die CDs,  die mir für mein persönliches Wohlbefinden sehr helfen. Ich hatte einen bösen Rachenraum, keinen Geschmack und ein schiefes Gesicht, das ist seit Ende März alles in Ordnung. Dafür möchte ich auf diesem Wege noch vielen Dank sagen. Diese Methode habe ich vielen Menschen erzählt. Natürlich, wie bei allem, ist die Meinung geteilt, das war im Leben aber immer so. Ich will es aber weiterhin beibehalten.“
Probandin, Jahrgang 1940

                                                                                                        Erfahrungsberichte 12 Monate nach der Studie

„Meine Ängste im Fahrstuhl, in Tunneln und wegen meiner Krankheit Krebs sind erheblich kleiner geworden oder seltener. Ich kann wieder Fahrstuhl fahren ohne Schweißausbrüche. Die CD-Ängste hilft mir dabei, wenn meine Angst wegen Krebs kommt.
Meine regelmäßigen Biomeditationen (1x wöchentl.) beim Biosens sind für mich eine Goldgrube. Mit geht es danach immer bestens. Danke, dass es euch gibt.“
Probandin, Jahrgang 1945

„(…) Dank der Biomeditation habe ich die Bestrahlung sehr gut vertragen. Mein Geschmack und der böse Mund geheilt. Danke. Körperlich geht es mir den Umständen entsprechend gut. Konzentration bei Belastung nicht 100 %. Ich möchte aber noch sagen, dass ich auch seitdem kein Asthma-Spray mehr brauche. Danke. Deshalb möchte ich mich nochmals ganz herzlich bedanken. Mit bestem Gruß“
Probandin, Jahrgang 1940

„Seit dem letzten halben Jahr fühle ich mich psychisch stabiler, wenn ich mal ‚traurige Phasen’ habe, dann nur für kurze Zeit, 1-2 Tage. Über diesen Winter habe ich 60ml Hyperforat Vita benötigt, vorher brauchte ich mindestens 200-300ml. Die tägl. Meditationen mit den CDs tun mir gut, ich höre sie mir auch tagsüber bei der Hausarbeit-Kochen an. Bei den Abenden des Heilens bin ich immer dabei. Ich nehme mir allerdings noch zu wenig Zeit für die Sitzungen bei einer Biosens (Deshalb auch nur 2 im vergangenen Jahr.) Aber trotzdem bleibe ich dabei und mache weiter, habe auch eine gute Biosens, mit der ich mich gut unterhalten kann. Ich glaube, ich bin nicht mehr ganz so negativ denkend-versuche auf alle Fälle den schönen positiven Gedanken mehr Platz zu geben. Seit ca. einem halben Jahr schlafe ich nachts durch, das ist toll!!! Und ich bin früh nicht mehr so ‚zerlatscht’. Mein Allgemeinzustand ist wirklich besser geworden. Darüber freue ich mich! Ich glaube mehr an mich selbst und meine innere Stimme, das ist doch heute so wichtig! Ich habe auch den Meditationskalender. Das finde ich auch eine schöne Sache! Da fühlt man sich verbunden mit vielen Menschen! Und man ‚arbeitet’ an der gleichen positiven Sache.“
Probandin, Jahrgang 1957

„Mir geht es gut. Habe die Ausbildung als Biosens gemacht. Bin dankbar, dass ich das habe. Damit geht es mir gut. Arbeite jeden Tag damit. Habe keinen Druck mehr. Ängste sind sehr viel gegangen. Danke von Herzen. (…) Bin glücklicher und leichter geworden. Danke an Viktor. Danke.“
Probandin, Jahrgang 1962

„Mein allg. Zustand unterliegt immer noch großen Schwankungen, ebenso die Angstbeschwerden. Die meisten Probleme habe ich zu Tagesbeginn, es fehlt der innere Antrieb. Die innere Unruhe macht sich bei mir im Unterbauch (Blähungen) und durch schmerzhaftes Ziehen in den Oberschenkeln bemerkbar, was mich sehr belastet u. ich reagiere oftmals gereizt. Durch tägl. Meditation (mittags) versuche ich Ruhe zu finden, kalte Füße hindern mich oft daran. Nachmittags geht es mir dann besser. Durch die Biomeditation habe ich gelernt, auch für kleine Dinge dankbar zu sein. Vielleicht habe ich meine Erwartungen auch zu hoch gesetzt u. denke dass ich noch mehr Geduld aufbringen muss. Ich möchte daher auch weiterhin die Biomeditation für mich in Anspruch nehmen (zu Hause mit CD von Viktor Philippi, monatl. Besuch eines Biosens, Besuch „Abend des Heilens).“
Probandin, Jahrgang 1946

„(…) Insgesamt hat sich für mich mein Allgemeinzustand in vielen Bereichen verbessert. Was für mich ganz wunderbar ist, dass ich mich seit März 2012 mehr und mehr außerhalb der Wohnung freier bewegen kann. Ich gehe mehr und mehr allein an die frische Luft spazieren, habe sogar 2mal wöchentlich im Ort Zeitung ausgetragen, das werde ich jetzt auch wieder in (…) tun. Ich bin nicht täglich angstfrei, habe aber nicht mehr ständig Angst (vor Menschen z. B.) Ich fahre insbesondere seit Herbst wiederholt allein einkaufen und auch schon mal allein zu größeren Veranstaltungen. Das ist für mich ein Riesenschritt, wieder am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Seit einigen Wochen fahre ich sogar ca. 1mal wöchentlich mit den Öffentlichen, wenn es für mich überschaubar ist, was ich viele Jahre total gemieden habe, wenn möglich. Ich kann wieder Menschen ansehen, ganz frei und lächle sie einfach an, das passiert einfach so und dann bekomm ich oft ein Lächeln zurück. Das tut gut. In den letzten Monaten ist auch die Beziehung zu meiner Mutter besser geworden. Es fühlt sich freier an und entspannter an, wenn wir miteinander reden oder uns treffen. Seit der Kindheit habe ich mich das erste Mal auf Weihnachten (2012) gefreut. Ich bin sehr froh, dass ich mich mehr und mehr spüren kann und in vielen Bereichen meines Lebens immer besser Dinge steuern und auch entscheiden kann. Ich spüre auch seit letztem Jahr, wie gut mir die Biomeditation tut. Sie gibt mir immer wieder Lebenskraft und Lebensmut, sie holt mich zurück ins Leben! Zurzeit meditiere ich wieder täglich. Irgendwann im Dezember habe ich das erste Mal freiwillig in meinem Leben einen Rock angezogen. Das ist so besonders für mich, dass ich es aufschreiben muss. Mein Therapeut fragte mich, wieso das so ist und ich antwortete ihm: Irgendwas in mir ist größer geworden, gewachsen. Schwer zu beschreiben. Da ist jetzt was in mir zu spüren, wie eine Art Baumstamm in mir, ein Teil der nicht mehr kaputt geht. Immer da ist, eine Kraft, die mich hält, hoffentlich unzerstörbar!!!
Ich wünsche mir für die Zukunft, dass ich mein Leben glücklich gestalten kann. Ich möchte noch mehr spüren, was und wer mir gut tut. Ich möchte erkennen, welches meine Talente und Fähigkeiten sind und ich möchte meinen Lebensweg mit Würde gehen. (…)
Die Biomeditation und das gesunde Denken gehören zu meinem Leben, wie das Essen und Trinken. Ich werde auf ewig dankbar dafür sein, dass ich sie kennenlernen durfte. Sie macht mich lebendig und macht mein Leben endlich lebenswert. Das macht Sinn. Dank ihr spür ich wieder Freude und Glück in meinem Leben…und Liebe. Danke Viktor, danke an euch alle!“
Probandin, Jahrgang 1975

„In den letzten (sehr dunklen) Monaten war die Belastung höher als jetzt, wo die ersten Sonnenstrahlen kommen. Die Motivations-CDs waren mir dann eine sehr große Hilfe! „Gott sei Dank so u. nicht schlimmer“, dieser Satz ist sehr hilfreich! Negative emotionale Erlebnisse verarbeite ich viel positiver. Ich denke, ich bin auf einem guten Wege das Loslassen zu lernen, so fühlt es sich zumindest an, was mir auch meine Krankengymnastin bestätigt. Regelmäßig bin ich bei Frau Dr. Julia Günther Pusch und möchte das beibehalten. Für mich steht fest, dass ich die Ausbildung zum Biosens machen will, ich weiß nur noch nicht wann. Mit den besten Wünschen“
Probandin, Jahrgang 1961

„Die Biomeditation hat mir geholfen (ohne zu wissen was auf mich zukommt und welche Kraft sie besitzt) als ich 2009 an Brustkrebs erkrankte. 2011 meine Mutter an Krebs erkrankt ins Hospiz kam und im September 2012 verstarb. Meine behinderte Tochter betreue.
Die regelmäßigen Biomeditationen und Gespräche anfänglich bei Sabine Franke, später bei meinen Freunden Martina und Lutz Kretzschmar halfen mir, mich wieder besser im Leben zurechtzufinden u. eine andere Sichtweise auf den Alltag zu bekommen, auch wenn ich vieles noch nicht richtig einordnen konnte. Das wichtige war, es ging mir von Mal zu Mal besser. Meine regelmäßigen Meditationen nahmen mir auch mehr u. mehr die Angstgefühle.
Im Februar 2013 ein erneutes Tief, die Frauenärztin entdeckte in d. linken Brustseite einen beweglichen Knoten, war auch schmerzhaft. Wiederum halfen mir Martina und Lutz. Ich bekam sofort von ihnen Behandlungen an 3 aufeinanderfolgenden Tagen, davon 4 Behandlungen von verschiedenen Biosens plus Fernbehandlung. 10 Tage später wurde die Mammografie und Ultraschall durchgeführt. Mit dem Ergebnis: es wurde kein Knoten festgestellt, Schmerzen waren keine mehr da. Nächster Termin in einem Jahr. Ich konnte es selbst nicht fassen. Es ist alles Tatsache. Ich bin der Biomeditation sehr, sehr dankbar, was für eine Kraft und Stärke für den eigenen Körper ausgelöst wird. Ich habe lange gebraucht, um zu begreifen, dass Vergebung, Dankbarkeit und Annehmen die Kraft ist.
Mit meinem Aufgeschriebenen hoffe ich, anderen Mut zu machen. Krebs heißt nicht gleich Sterben. Ich werde weiterhin die Biomeditation für mich nutzen.“
Probandin, Jahrgang 1948

„Ich werde auf jeden Fall die Biomeditation für meine Gesundheitspflege weiter nutzen, aber auch für andere Personen anwenden. Durch die Biomeditation ist es mir gelungen, Stress weitestgehend abzuwenden, sodass ich jetzt ruhiger und gelassener leben kann. Das ist sehr wohltuend. Bezüglich meiner gesundheitlichen Situation habe ich keine Ängste mehr gespürt. Es traten keine Panikattacken auf. Ich kann nur noch nicht durch lange Tunnel fahren. Da habe ich letztlich doch noch Vermeidungsverhalten gezeigt, auch leichte Erregung und Angst verspürt. Es bedrückt mich aber nicht mehr, da ich zuversichtlich bin, dass es mir eines Tages wieder gelingt. Habe auch wieder eine Schiffsreise gebucht. Anmerkung: Mein „Zustandsbericht“ trifft nicht nur auf die letzte Woche zu, sondern ist schon seit vielen Wochen so gut.“
Probandin, Jahrgang 1953

„Das finde ich gut: Ich bin etwas gelassener geworden und bin bereit Arbeit abzugeben, die ich nicht schaffe. Wenn ich allein im Büro sitze, dann kann ich die Tür komplett schließen, ohne unruhig zu werden. Ist aber meine Kollegin mit im Zimmer, dann habe ich ein komisches Gefühl. Mir ist aufgefallen, dass ich manchmal ihre Unruhe und Panik spüre. Früher dachte ich, es wäre mein Problem. Heute zünde ich eine Kerze an, bitte um Schutz und gehe in Vergebung. Oft verspüre ich eine Besserung. Was ich nicht gut finde: letzte Woche hätte ich zur Morgenbesprechung gehen müssen. Leider habe ich mich dieser Situation nicht gestellt (viele Leute, kleiner Raum), Panik und doch habe ich dabei ein gutes Gefühl. Gerne bin ich bereit, die Biomeditation weiterhin für mich zu nutzen. Ich bin noch nicht dort, wo ich hin möchte, aber ich bin auch nicht mehr da, wo ich mal war. Und das ist ein sehr großer Erfolg für mich. Herzlichen Dank.“
Probandin, Jahrgang 1971

„Bereits im Herbst letzten Jahres besuchte ich die Ausbildung zum Biosens. Die Biomeditation ist ein wesentlicher Bestandteil meines Lebens geworden und wird es, davon bin ich überzeugt, auch bleiben. Derzeit befinde ich mich in einer Phase, die ich als ‚physisch und psychisch anstrengend’ bezeichnen möchte. Ich bin emotional (leicht) abgegriffen und fühle mich müde. Nun arbeite ich daran, in Dankbarkeit anzunehmen und mich mit dem gesunden Denken weiter zu entwickeln. Einen ausführlichen Erfahrungsbericht möchte ich deshalb am Ende der Probandenstudie schreiben. Vielen Dank!“
Proband, Jahrgang 1971

„1) Durch die praktizierte Meditation erfahre ich immer wieder eine deutliche Energetisierung!
 2) Die Meditation kann ich unabhängig vom Biosens durchführen.
 3) In der Fernübertragung habe ich deutliche Heilung bei einer Schleimbeutelentzündung im 
     Schultergelenk erfahren!
 4) Ja, ich überlege die Ausbildung zum Biosens zu machen, sobald das zeitlich passt.
 5) Ja, ich möchte die Biomeditation auch weiterhin nutzen!“
Probandin, Jahrgang 1950

„Nach der Diagnose im Mai 2009 taten sich in mir viele Ängste auf, die ich vorher nicht hatte. Von Todesangst, Verlustangst, Bewegungsangst bis hin zur Existenzangst. Durch die Biomeditationen und die Anwendung der Goldenen Pyramide hat sich sehr viel davon gelöst. Das Leben ist wieder fester und sicherer geworden, es hat sich wieder stabilisiert. Durch die Annahme, Vergebung und Dankbarkeit sind vor allem die Todesangst und die Angst vor der Krankheit verschwunden. Nun ist das Leben natürlich wieder lebenswerter. Es ist alles ruhiger und gelassener im täglichen Ablauf und die Zuversicht zur Gesundung ist um ein Enormes gestiegen und die fast täglichen Biomeditationssitzungen, die ich natürlich weiter in Anspruch nehmen werde, werden das Übrige dazu tun. Natürlich werde ich irgendwann auch Biosens sein, um nicht nur mir selbst zu helfen, sondern auch den anderen, die diese Hilfe benötigen, aber das braucht noch seine Zeit, um zu reifen. Vielen herzlichen Dank an alle, die mir dabei geholfen haben.“
Proband, Jahrgang 1954

„Meine Angstbeschwerden haben sich deutlich verringert. Auch meine Kopfprobleme haben sich sehr gebessert, ich war fast 4-5 Monate komplett beschwerdefrei. Ich arbeite viel mit der Biomeditation und versuche mich im gesunden Denken. Das klappt noch nicht immer. Aber ich bleibe am Ball.
Meine Beschwerden kommen wie eine Zwiebel. Ich kann heute viel besser damit umgehen. Zur Stärkung und Unterstützung gehe ich ab und zu noch zu einem Heilpraktiker.
Mein Problem ist nach wie vor der Druck, den ich mir selber mache. Mehr Gelassenheit, Ruhe und Harmonie wünsche ich mir. Daran arbeite ich täglich. Vielen lieben Dank Katja und Viktor für eure tolle Arbeit und Unterstützung.“
Probandin, Jahrgang 1982

                                                                                                         Erfahrungsberichte 18 Monate nach der Studie

 „Ich konnte keine Änderung der Höhenangst feststellen. Ich habe die Situation gemieden.“ Probandin, Jahrgang 1960

„Meine Angstbeschwerden sind in den letzten Monaten zurückgegangen. Zurzeit habe ich kaum Angstbeschwerden. Durch meine Biomeditation komme ich gut zu recht. Ich werde meine Biomeditation 2x monatlich weiterhin nutzen. Danke, dass es Euch gibt!“ Probandin, Jahrgang 1945
„Im Oktober 2011 erkrankte ich an Ohrspeicheldrüsenkrebs. Ich entschied mich damals für die Bestrahlung. In dieser Zeit habe ich die Biomeditation wöchentlich genutzt. Die Bestrahlung habe ich sehr gut vertragen. Nach der 33. Bestrahlung dauerte es nur 3 Tage und die (?Haut?)am Hals ging ohne Schmerz weg. Dafür bin ich noch heute sehr dankbar. Mein Gesicht war auch schief. Ich bekam zu dieser Zeit Fernmeditation von Herrn Vladislav Philippi, dann war mein Gesicht und auch mein Auge wieder in Ordnung. Dafür noch vielen Dank. Man kann gar nicht genug dankbar sein, dass es so etwas gibt. Leider bin ich im Mai dieses Jahres im Garten so unglücklich gestürzt, dass meine Nase durchgebrochen war. Wurde nochmal operiert – die Platten im Gesicht müssen raus. Da hat mir auch die Biomeditation sehr geholfen. Die Biomeditation mache ich 2x am Tag und gehe fast alle Wochen nach Taubenheim. Ich trage mich mit dem Gedanken die Ausbildung zu machen. Bis dahin vielen herzlichen Dank. In Liebe“

Probandin, Jahrgang 1940

„Mein psychischer u. körperlicher Zustand ist z. Zt. gut. Ich höre sehr viel Meditationsmusik – von Viktor Philippi bis „quer Beet“. Arbeite an mir mit Vergebung, Dankbarkeit und Annahme. Ich gehe viel raus in die Natur, wandere sehr gern mit meinem Mann zusammen. Habe ein riesiges Grundstück – oft ist es mir zu groß 6000m² (!) Aber die Arbeit an der frischen Luft tut meinem Kopf und meiner Seele auch gut, das muss ich zugeben.
Sollte ich spüren, dass meine Seele wieder in ein dunkles Tal fällt – oder besser gesagt, ich passe jetzt besser auf mich auf, dass mir das jetzt nicht mehr passiert – kenne das zu gut, dann wende ich mich an einen Biosens!!!!“

Probandin, Jahrgang 1957

„Ich, Biosens seit 2003, bin z. Z. sehr depressiv. Nach den VIP-Tagen im Juni 2013 war ich sehr kraftvoll, euphorisch, voller Power – zu extrem...Da ich eine gespaltene Persönlichkeit habe, Bipolare Störung, finde ich die Biomeditation nutzvoll und hilfreich, damit die Balance wieder hergestellt wird, bzw. das Gleichgewicht zwischen Körper, Seele und Geist wieder hergestellt wird. Danke Gott in mir, um mich (Viktor, Biosens) und der Schöpferkraft für die Hilfe und Unterstützung!“

Probandin, Jahrgang 1954

„Ich bin Biosens seit 2012. Arbeite täglich mit der Bioenergie. Mir geht es gut. Ich habe viele Ängste gehabt – und es sind schon sehr viele weg. Habe wieder ein schönes Gefühl für mich. So eines kannte ich ja schon lange nicht mehr: Wohlfühlen in der eigenen Haut – toll! Eltern, Sohn und die Kollegen – dort hat sich alles so toll aufgelöst. Bin einfach stark geworden. Mit so einem göttlichen Schutz. Großes Danke an Viktor. Danke. Danke von Herzen auch von meinem Sohn. Vielen lieben Dank.“

Probandin, Jahrgang 1962

„Mein allg. Zustand hat sich seit der letzten Befragung nicht wesentlich verändert. Aufgefallen ist mir, dass ich bei meinen Meditationen zu Hause oft nicht zur Ruhe komme. Nach wie vor habe ich die meisten Angstbeschwerden und Unruhe nach dem Erwachen am Morgen, vielfach fehlen mir die Kraft und der Elan bei meiner täglichen Arbeit. Ich hoffe weiterhin, dass sich mit Geduld mein Zustand bessert. Die Biomeditation will ich weiterhin für mich in Anspruch nehmen, wie bisher.“

Probandin, Jahrgang 1946

„Ich lerne, mit der Angst besser umzugehen. Unverändert ist, dass meine Angst ständig unterschwellig da ist. Ich habe weiterhin Angst, dass ich mein Leben nicht bewältigen kann, aber ich lenke mich nicht mehr ganz so stark ab, um mich meinen Aufgaben gar nicht erst zu stellen, sondern die Phasen, in denen ich sie bewältige, werden länger. Deutlich besser geworden ist, dass ich mein Anderssein leben kann, anstatt mich ständig zu bemühen, den Ansprüchen anderer gerecht zu werden. Viktor spricht oft von „Disziplin“ - genau die fehlt mir und daran arbeite ich! Ich nehme die Biomeditation nach wie vor bei meiner Ärztin Dr.J.Günter-Pusch in Anspruch und möchte gern die Ausbildung zum Biosens machen. Ich fand den letzten Kongress sehr beeindruckend. Was ich gehört und verstanden habe, bestätigt mich in meinem Denken.“

Probandin, Jahrgang 1961

„Mein allgemeiner Zustand hat sich weiterhin verbessert. Reaktionen auf Stress und unvorhersehbare Dinge sind für mich jetzt ruhiger und gelassener regelbar, nicht immer gleichmäßig gut, aber sehr oft besser. Meine behinderte Tochter verlangt mir sehr viel ab, in den letzten Monaten hat mir ihr Gesundheitszustand sehr zu schaffen gemacht, ständige Arztbesuche (keine Lobby für Behinderte). Meine regelmäßigen Meditationen haben mir dabei sehr geholfen. Die finanzielle Situation erlaubt es mir nicht öfters Biomeditationen von Biosens in Anspruch zu nehmen. Selbst wenn ich an eine Ausbildung denken würde, wäre es nicht in die Praxis umzusetzen. Ich werde weiterhin die Biomeditation für mich machen.“ Probandin, Jahrgang 1948
„Ohne die Biomeditation hätte ich es nicht geschafft!“

Probandin, Jahrgang 1971

„Bezüglich meiner Ängste kann ich über weitere, wenn auch kleine, Erfolge berichten. So unternahm ich wieder eine Schiffsreise. Diesmal hatte ich überhaupt keine Probleme in der Kabine. Zur Anfahrt vermied ich allerdings die Fahrt durch den Tunnel. Das war im Mai 2013. Im Juni 2013 habe ich dann zu einer „Radikalkur“ gegriffen. Ich bin spontan Richtung Thüringen gefahren, um gezielt durch einen Tunnel fahren zu müssen. Das habe ich dann 6x hintereinander gemacht, ohne Angst zu empfinden. So konnte ich dann eine Woche später auch den Elbtunnel fahren. Das war für mich ein großer Schritt nach vorn. Ich bin zuversichtlich, dass mir auch weitere Besserung gelingen wird. In einiger Zeit steht eine MRT-Untersuchung an. Da wird sich zeigen, ob ich auch hier meine Angst überwinden kann. Einen „Flugversuch“ habe ich noch nicht geplant. Das verschafft mir beim Daran-denken immer noch Unbehagen. Es ist also im Moment eher differenziert mit den Angst auslösenden Situationen, aber insgesamt besser!“

Probandin, Jahrgang 1953

„Die Ausbildung zum Biosens habe ich vor 4 Jahren gemacht. Viele Ängste, die mir vorher nicht bewusst waren (da ich gewohnt war mit Ängsten zu leben), haben sich aufgelöst. Es sind noch Ängste da, aber dank dem Gesunden Denken gelingt es mir gut damit umzugehen. Trotz Schmerzen im Kiefer und Gesichtsknochen und Brennen im Mund kann ich beim Meditieren einschlafen und meist durchschlafen. Und das ist ein Geschenk=Wunder für mich. Es gelingt mir schon viel besser, positiv zu denken. Einzig die Angstgedanken, die öfter kommen, ob die Schmerzen irgendwann aufhören, belasten mich noch öfters, da es viel Kraft braucht, die Arbeit und Hausarbeit zu schaffen und die Schmerzen in Ruhe schlimmer sind. Ich bin dankbar zur Biomeditation gekommen zu sein – es gibt viel Kraft und Hoffnung trotz der Angstgedanken, die kommen. Danke Viktor, dass ich die Möglichkeit hatte, bei der Studie teilzunehmen. Ohne Deine Hilfe hätte ich es nicht geschafft. Danke.“

Probandin, Jahrgang 1969

„Blutuntersuchung KW43/13
• alle Werte in Ordnung – Leber, Nieren, Schilddrüse, Zuckerwerte usw.
• Es wurde eine Borreliose festgestellt, die mit Antibiotika behandelt wurde. Eine Nachkontrolle ist nicht notwendig
• Ich wurde aber nicht auf Borreliose behandelt.
Was hat sich verändert?
• Ich bin zu Hause aktiver geworden. Steige auf eine 1,5m hohe Leiter, ohne Angstgefühle zu haben. Ich gehe sogar in ein 2 Meter tiefes Loch, um die Kellerwand von außen zu bearbeiten.
Das belastet mich noch!
• Ich habe Angst etwas falsch zu machen und dafür bestraft zu werden.
• Meine Erwartungshaltung
• ‚Du sollst nicht richten!’ Wie schnell richte ich doch selbst.
Wie geht es weiter?
• Mit der Biomeditation möchte ich weiter arbeiten.
• Am Wochenende werde ich mich mit Biosenskollegentreffen, um Intensivsitzungen (3x3) durchzuführen.
• Ich habe mich für die VIP-Tage in Taubenheim angemeldet.“
Probandin, Jahrgang 1971

kein Problem mehr. Auch die übersteigerte Angst vorm Alter und Verfall, sowie Verlassenheitsängste haben sich enorm gebessert! Ich konnte mich aus einer starken Abhängigkeit von meinem Partner lösen und in eine eigene Wohnung ziehen. (Seitdem ist die Partnerschaft viel besser.) “

Probandin, Jahrgang 1970

„Im Allgemeinen sind die Angstbeschwerden weg. Hin und wieder kommen mal Verlust- und Existenzangst hoch. Aber bei einer intensiven Annahme und Klärung gibt sich das ganz schnell wieder. Durch die fast tägliche Meditation und Sitzungen wird schon verhindert, dass sich das über Tage hinweg hält. Da ich nun seit August selbst in der Ausbildung zum Biosens bin, weiß ich auch, wie ich damit umgehen muss. Liebe Grüße“

Proband, Jahrgang 1954

„Ich halte die Biomeditation nach nun langer Praktizierung für eine gute Methode, mich zu stabilisieren. Deshalb beginne ich im Frühjahr eine Ausbildung zum Biosens.“

Probandin, Jahrgang 1950

„1. Mein allgemeiner Zustand hat sich stark gebessert. Ich sehe die Dinge anders, bzw. merke wenn es zu viel ist oder ich mich zu viel stresse, ärgere. Mir fällt es auf, somit kann ich gegensteuern. Ich würde gerne noch vieles gelassener angehen und umsetzen. Ich bin noch zu starker Perfektionist. Im Juni 2013 wurde bei mir die dritte Autoimmunerkrankung Morbus Basedow festgestellt. Ich konnte mit der Diagnose gut umgehen. Natürlich schränkt sie mich ein, vor allem sportlich – aber es geht. Dafür geht es mir sehr gut. Fühle mich aktuell so gut wie seit 4 Jahren nicht mehr. Viel Energie und Motivation/Mut.
2.  Biomeditation gehört bei mir mit dazu. Ich meditiere regelmäßig (nicht täglich), nehme ab und an eine Kontaktsitzung. Ausbildung habe ich bereits gemacht. Ab und an nehme ich an einem Austausch teil. Ich praktiziere die Biomeditation für mich, um heiter und gelassener zu werden. Ab und an im Freundeskreis.
3. Weiterhin die Meditation so oft wie möglich praktizieren und auch ab und an eine Kontaktsitzung nehmen und geben. Ich bleibe am Ball.“

Probandin, Jahrgang 1982

„Meine Ängste im Fahrstuhl, in Tunneln und wegen meiner Krankheit Krebs sind erheblich kleiner geworden oder seltener. Ich kann wieder Fahrstuhl fahren ohne Schweißausbrüche. Die CD-Ängste hilft mir dabei, wenn meine Angst wegen Krebs kommt.
Meine regelmäßigen Biomeditationen (1x wöchentl.) beim Biosens sind für mich eine Goldgrube. Mit geht es danach immer bestens. Danke, dass es euch gibt.“
Probandin, Jahrgang 1945

„(…) Dank der Biomeditation habe ich die Bestrahlung sehr gut vertragen. Mein Geschmack und der böse Mund geheilt. Danke. Körperlich geht es mir den Umständen entsprechend gut. Konzentration bei Belastung nicht 100 %. Ich möchte aber noch sagen, dass ich auch seitdem kein Asthma-Spray mehr brauche. Danke. Deshalb möchte ich mich nochmals ganz herzlich bedanken. Mit bestem Gruß“
Probandin, Jahrgang 1940

„Seit dem letzten halben Jahr fühle ich mich psychisch stabiler, wenn ich mal ‚traurige Phasen’ habe, dann nur für kurze Zeit, 1-2 Tage. Über diesen Winter habe ich 60ml Hyperforat Vita benötigt, vorher brauchte ich mindestens 200-300ml. Die tägl. Meditationen mit den CDs tun mir gut, ich höre sie mir auch tagsüber bei der Hausarbeit-Kochen an. Bei den Abenden des Heilens bin ich immer dabei. Ich nehme mir allerdings noch zu wenig Zeit für die Sitzungen bei einer Biosens (Deshalb auch nur 2 im vergangenen Jahr.) Aber trotzdem bleibe ich dabei und mache weiter, habe auch eine gute Biosens, mit der ich mich gut unterhalten kann. Ich glaube, ich bin nicht mehr ganz so negativ denkend-versuche auf alle Fälle den schönen positiven Gedanken mehr Platz zu geben. Seit ca. einem halben Jahr schlafe ich nachts durch, das ist toll!!! Und ich bin früh nicht mehr so ‚zerlatscht’. Mein Allgemeinzustand ist wirklich besser geworden. Darüber freue ich mich! Ich glaube mehr an mich selbst und meine innere Stimme, das ist doch heute so wichtig! Ich habe auch den Meditationskalender. Das finde ich auch eine schöne Sache! Da fühlt man sich verbunden mit vielen Menschen! Und man ‚arbeitet’ an der gleichen positiven Sache.“
Probandin, Jahrgang 1957

„Mir geht es gut. Habe die Ausbildung als Biosens gemacht. Bin dankbar, dass ich das habe. Damit geht es mir gut. Arbeite jeden Tag damit. Habe keinen Druck mehr. Ängste sind sehr viel gegangen. Danke von Herzen. (…) Bin glücklicher und leichter geworden. Danke an Viktor. Danke.“
Probandin, Jahrgang 1962

„Mein allg. Zustand unterliegt immer noch großen Schwankungen, ebenso die Angstbeschwerden. Die meisten Probleme habe ich zu Tagesbeginn, es fehlt der innere Antrieb. Die innere Unruhe macht sich bei mir im Unterbauch (Blähungen) und durch schmerzhaftes Ziehen in den Oberschenkeln bemerkbar, was mich sehr belastet u. ich reagiere oftmals gereizt. Durch tägl. Meditation (mittags) versuche ich Ruhe zu finden, kalte Füße hindern mich oft daran. Nachmittags geht es mir dann besser. Durch die Biomeditation habe ich gelernt, auch für kleine Dinge dankbar zu sein. Vielleicht habe ich meine Erwartungen auch zu hoch gesetzt u. denke dass ich noch mehr Geduld aufbringen muss. Ich möchte daher auch weiterhin die Biomeditation für mich in Anspruch nehmen (zu Hause mit CD von Viktor Philippi, monatl. Besuch eines Biosens, Besuch „Abend des Heilens).“
Probandin, Jahrgang 1946

„(…) Insgesamt hat sich für mich mein Allgemeinzustand in vielen Bereichen verbessert. Was für mich ganz wunderbar ist, dass ich mich seit März 2012 mehr und mehr außerhalb der Wohnung freier bewegen kann. Ich gehe mehr und mehr allein an die frische Luft spazieren, habe sogar 2mal wöchentlich im Ort Zeitung ausgetragen, das werde ich jetzt auch wieder in (…) tun. Ich bin nicht täglich angstfrei, habe aber nicht mehr ständig Angst (vor Menschen z. B.) Ich fahre insbesondere seit Herbst wiederholt allein einkaufen und auch schon mal allein zu größeren Veranstaltungen. Das ist für mich ein Riesenschritt, wieder am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Seit einigen Wochen fahre ich sogar ca. 1mal wöchentlich mit den Öffentlichen, wenn es für mich überschaubar ist, was ich viele Jahre total gemieden habe, wenn möglich. Ich kann wieder Menschen ansehen, ganz frei und lächle sie einfach an, das passiert einfach so und dann bekomm ich oft ein Lächeln zurück. Das tut gut. In den letzten Monaten ist auch die Beziehung zu meiner Mutter besser geworden. Es fühlt sich freier an und entspannter an, wenn wir miteinander reden oder uns treffen. Seit der Kindheit habe ich mich das erste Mal auf Weihnachten (2012) gefreut. Ich bin sehr froh, dass ich mich mehr und mehr spüren kann und in vielen Bereichen meines Lebens immer besser Dinge steuern und auch entscheiden kann. Ich spüre auch seit letztem Jahr, wie gut mir die Biomeditation tut. Sie gibt mir immer wieder Lebenskraft und Lebensmut, sie holt mich zurück ins Leben! Zurzeit meditiere ich wieder täglich. Irgendwann im Dezember habe ich das erste Mal freiwillig in meinem Leben einen Rock angezogen. Das ist so besonders für mich, dass ich es aufschreiben muss. Mein Therapeut fragte mich, wieso das so ist und ich antwortete ihm: Irgendwas in mir ist größer geworden, gewachsen. Schwer zu beschreiben. Da ist jetzt was in mir zu spüren, wie eine Art Baumstamm in mir, ein Teil der nicht mehr kaputt geht. Immer da ist, eine Kraft, die mich hält, hoffentlich unzerstörbar!!!
Ich wünsche mir für die Zukunft, dass ich mein Leben glücklich gestalten kann. Ich möchte noch mehr spüren, was und wer mir gut tut. Ich möchte erkennen, welches meine Talente und Fähigkeiten sind und ich möchte meinen Lebensweg mit Würde gehen. (…)
Die Biomeditation und das gesunde Denken gehören zu meinem Leben, wie das Essen und Trinken. Ich werde auf ewig dankbar dafür sein, dass ich sie kennenlernen durfte. Sie macht mich lebendig und macht mein Leben endlich lebenswert. Das macht Sinn. Dank ihr spür ich wieder Freude und Glück in meinem Leben…und Liebe. Danke Viktor, danke an euch alle!“
Probandin, Jahrgang 1975

„In den letzten (sehr dunklen) Monaten war die Belastung höher als jetzt, wo die ersten Sonnenstrahlen kommen. Die Motivations-CDs waren mir dann eine sehr große Hilfe! „Gott sei Dank so u. nicht schlimmer“, dieser Satz ist sehr hilfreich! Negative emotionale Erlebnisse verarbeite ich viel positiver. Ich denke, ich bin auf einem guten Wege das Loslassen zu lernen, so fühlt es sich zumindest an, was mir auch meine Krankengymnastin bestätigt. Regelmäßig bin ich bei Frau Dr. Julia Günther Pusch und möchte das beibehalten. Für mich steht fest, dass ich die Ausbildung zum Biosens machen will, ich weiß nur noch nicht wann. Mit den besten Wünschen“
Probandin, Jahrgang 1961

„Die Biomeditation hat mir geholfen (ohne zu wissen was auf mich zukommt und welche Kraft sie besitzt) als ich 2009 an Brustkrebs erkrankte. 2011 meine Mutter an Krebs erkrankt ins Hospiz kam und im September 2012 verstarb. Meine behinderte Tochter betreue.
Die regelmäßigen Biomeditationen und Gespräche anfänglich bei Sabine Franke, später bei meinen Freunden Martina und Lutz Kretzschmar halfen mir, mich wieder besser im Leben zurechtzufinden u. eine andere Sichtweise auf den Alltag zu bekommen, auch wenn ich vieles noch nicht richtig einordnen konnte. Das wichtige war, es ging mir von Mal zu Mal besser. Meine regelmäßigen Meditationen nahmen mir auch mehr u. mehr die Angstgefühle.
Im Februar 2013 ein erneutes Tief, die Frauenärztin entdeckte in d. linken Brustseite einen beweglichen Knoten, war auch schmerzhaft. Wiederum halfen mir Martina und Lutz. Ich bekam sofort von ihnen Behandlungen an 3 aufeinanderfolgenden Tagen, davon 4 Behandlungen von verschiedenen Biosens plus Fernbehandlung. 10 Tage später wurde die Mammografie und Ultraschall durchgeführt. Mit dem Ergebnis: es wurde kein Knoten festgestellt, Schmerzen waren keine mehr da. Nächster Termin in einem Jahr. Ich konnte es selbst nicht fassen. Es ist alles Tatsache. Ich bin der Biomeditation sehr, sehr dankbar, was für eine Kraft und Stärke für den eigenen Körper ausgelöst wird. Ich habe lange gebraucht, um zu begreifen, dass Vergebung, Dankbarkeit und Annehmen die Kraft ist.
Mit meinem Aufgeschriebenen hoffe ich, anderen Mut zu machen. Krebs heißt nicht gleich Sterben. Ich werde weiterhin die Biomeditation für mich nutzen.“
Probandin, Jahrgang 1948

„Ich werde auf jeden Fall die Biomeditation für meine Gesundheitspflege weiter nutzen, aber auch für andere Personen anwenden. Durch die Biomeditation ist es mir gelungen, Stress weitestgehend abzuwenden, sodass ich jetzt ruhiger und gelassener leben kann. Das ist sehr wohltuend. Bezüglich meiner gesundheitlichen Situation habe ich keine Ängste mehr gespürt. Es traten keine Panikattacken auf. Ich kann nur noch nicht durch lange Tunnel fahren. Da habe ich letztlich doch noch Vermeidungsverhalten gezeigt, auch leichte Erregung und Angst verspürt. Es bedrückt mich aber nicht mehr, da ich zuversichtlich bin, dass es mir eines Tages wieder gelingt. Habe auch wieder eine Schiffsreise gebucht. Anmerkung: Mein „Zustandsbericht“ trifft nicht nur auf die letzte Woche zu, sondern ist schon seit vielen Wochen so gut.“
Probandin, Jahrgang 1953

„Das finde ich gut: Ich bin etwas gelassener geworden und bin bereit Arbeit abzugeben, die ich nicht schaffe. Wenn ich allein im Büro sitze, dann kann ich die Tür komplett schließen, ohne unruhig zu werden. Ist aber meine Kollegin mit im Zimmer, dann habe ich ein komisches Gefühl. Mir ist aufgefallen, dass ich manchmal ihre Unruhe und Panik spüre. Früher dachte ich, es wäre mein Problem. Heute zünde ich eine Kerze an, bitte um Schutz und gehe in Vergebung. Oft verspüre ich eine Besserung. Was ich nicht gut finde: letzte Woche hätte ich zur Morgenbesprechung gehen müssen. Leider habe ich mich dieser Situation nicht gestellt (viele Leute, kleiner Raum), Panik und doch habe ich dabei ein gutes Gefühl. Gerne bin ich bereit, die Biomeditation weiterhin für mich zu nutzen. Ich bin noch nicht dort, wo ich hin möchte, aber ich bin auch nicht mehr da, wo ich mal war. Und das ist ein sehr großer Erfolg für mich. Herzlichen Dank.“
Probandin, Jahrgang 1971

„Bereits im Herbst letzten Jahres besuchte ich die Ausbildung zum Biosens. Die Biomeditation ist ein wesentlicher Bestandteil meines Lebens geworden und wird es, davon bin ich überzeugt, auch bleiben. Derzeit befinde ich mich in einer Phase, die ich als ‚physisch und psychisch anstrengend’ bezeichnen möchte. Ich bin emotional (leicht) abgegriffen und fühle mich müde. Nun arbeite ich daran, in Dankbarkeit anzunehmen und mich mit dem gesunden Denken weiter zu entwickeln. Einen ausführlichen Erfahrungsbericht möchte ich deshalb am Ende der Probandenstudie schreiben. Vielen Dank!“
Proband, Jahrgang 1971

„1)  Durch die praktizierte Meditation erfahre ich immer wieder eine deutliche Energetisierung!
 2)  Die Meditation kann ich unabhängig vom Biosens durchführen.
 3)  In der Fernübertragung habe ich deutliche Heilung bei einer Schleimbeutelentzündung im 
      Schultergelenk erfahren!
 4)  Ja, ich überlege die Ausbildung zum Biosens zu machen, sobald das zeitlich passt.
 5)  Ja, ich möchte die Biomeditation auch weiterhin nutzen!“
Probandin, Jahrgang 1950

„Nach der Diagnose im Mai 2009 taten sich in mir viele Ängste auf, die ich vorher nicht hatte. Von Todesangst, Verlustangst, Bewegungsangst bis hin zur Existenzangst. Durch die Biomeditationen und die Anwendung der Goldenen Pyramide hat sich sehr viel davon gelöst. Das Leben ist wieder fester und sicherer geworden, es hat sich wieder stabilisiert. Durch die Annahme, Vergebung und Dankbarkeit sind vor allem die Todesangst und die Angst vor der Krankheit verschwunden. Nun ist das Leben natürlich wieder lebenswerter. Es ist alles ruhiger und gelassener im täglichen Ablauf und die Zuversicht zur Gesundung ist um ein Enormes gestiegen und die fast täglichen Biomeditationssitzungen, die ich natürlich weiter in Anspruch nehmen werde, werden das Übrige dazu tun. Natürlich werde ich irgendwann auch Biosens sein, um nicht nur mir selbst zu helfen, sondern auch den anderen, die diese Hilfe benötigen, aber das braucht noch seine Zeit, um zu reifen. Vielen herzlichen Dank an alle, die mir dabei geholfen haben.“
Proband, Jahrgang 1954

„Meine Angstbeschwerden haben sich deutlich verringert. Auch meine Kopfprobleme haben sich sehr gebessert, ich war fast 4-5 Monate komplett beschwerdefrei. Ich arbeite viel mit der Biomeditation und versuche mich im gesunden Denken. Das klappt noch nicht immer. Aber ich bleibe am Ball.
Meine Beschwerden kommen wie eine Zwiebel. Ich kann heute viel besser damit umgehen. Zur Stärkung und Unterstützung gehe ich ab und zu noch zu einem Heilpraktiker.
Mein Problem ist nach wie vor der Druck, den ich mir selber mache. Mehr Gelassenheit, Ruhe und Harmonie wünsche ich mir. Daran arbeite ich täglich. Vielen lieben Dank Katja und Viktor für eure tolle Arbeit und Unterstützung.“
Probandin, Jahrgang 1982