Erfahrungsberichte von Probanden, die an Krebs erkrankt waren (2013)

In jedem Jahr findet zeitgleich zum Theomedizinkongress eine ärztlich betreute Probandenstudie zum Nachweis der Wirkung der Bioenergetischen Meditation (Biomeditation) statt, die Bestandteil der Theomedizin® ist. Während dieser Studie bekommen die Probanden innerhalb von 3 Tagen 7 Biomeditationen à 45 Minuten. Die Probanden werden immer gebeten, ihre Erfahrungen zu beschreiben, sowie dazu ermutigt, auch kritische Anmerkungen zu äußern. Die nachfolgenden Berichte sind von Probanden, die unter Krebs erkrankt waren. Dieser Kongress fand im Jahr 2013 statt.


 Kongressfilm ansehen

                                                                                                           Erfahrungsberichte 3 Monate nach der Studie

„Mein allgemeiner Zustand seit Ende des Kongresses ist gefühlt stabil geblieben, auch wenn die monatlich über Blut und Harn eingeholten Werte (Tumormarker und freie Leichtketten) kontinuierlich schlechter werden und mein Hämatologe eine allogene Knochenmarktransplantation ins Auge fasst. Ich nehme regelmäßig die Biomeditation in Anspruch durch Kontaktsitzungen (durchschnittl. 1x wöchentlich), Intensivkuren (durchschnittl. 1x im Monat 3x3) und Fernübertragungen von Mitgliedern diverser Biosens-Gruppen. (...) Die Intensivkuren rufen deutlich spürbare körperliche Reaktionen hervor wie große Erschöpftheit, Konzentrationsschwäche, Schlaflosigkeit, Hitzewallungen, vermehrter Abgang von Urin, stärkere Darmtätigkeit, erhöhte Knochenschmerzen an den Gliedern, Brennen von Füßen und Zehen, Händen und Fingern. Ich will die Biomeditation auf alle Fälle weiter nutzen, weil ich an deren Wirkung glaube, das Gesunde Denken in vielen Situationen eine wertvolle Orientierung und Lebenshaltung ist und auch von meinen Ärzten als komplementäre Zusatzmethode anerkannt wird.“
Proband, Jahrgang 1957

„Ich erlebe sehr gute Biomeditationssitzungen. Ich habe die Hoffnung, dass dadurch schon vieles in der Krebserkrankung zum Stillstand gekommen ist. Leider fehlen mir aber noch dafür die Beweise. Der erste Beweis wäre, dass ich durch die intensive Biomeditation keine Schmerzen habe.
Selbst der operierende Arzt fragte mich nach entsprechendem Zeitraum, ob ich denn keine Schmerzen habe, was ich verneinte, worüber er verwundert war. Da ich nun schon mehrere Jahre Biomeditation-Sitzungen hervorragend bekomme, möchte ich sagen, dass hierdurch die Schmerzen verhindert sind. Mir haben auch der Kongress und die damit verbundenen Biomeditationssitzungen sehr gut getan. Da ich eine sehr gute Biosens habe, möchte ich die Biomeditation weiter für mich nutzen.“
Proband, Jahrgang 1932

„Ich habe die Ausbildung zum Biosens gemacht. Die Erkenntnisse der Biomeditation sind für mich enorm wichtig geworden und ich praktiziere täglich in irgendeiner Form damit. Die Goldene Pyramide lässt mich wieder besser verstehen und ich kann mit den Dingen im täglichen Leben besser umgehen. Ich arbeite sehr viel an Dankbarkeit und Vergebung und auch Annahme. Das macht mein Leben leichter, froher und gelassener. Ich habe mehr zu mir gefunden, kann mehr genießen, Liebe geben und Liebe annehmen. Aber ich merke auch, dass ich nicht nachlassen kann im Praktizieren der Biomeditation und der Lernprozess sicher nie enden wird. Meine Krebserkrankung hat sich nicht verschlechtert, aber durch die Chemo bin ich doch in meiner Vitalität und Leistungsfähigkeit etwas weniger aktiv. Die größte Wirkung zeigt sich bei mir bei direkten Kontaktbehandlungen. Danach bin ich wie neu geboren. Ohne Biomeditation wäre die Chemo wohl wesentlich negativer für mich.“
Probandin, Jahrgang 1949

„Der Kongress hat mich stark gemacht und mir ging es danach gut, obwohl ich wusste, dass eine OP am Kopf-Haut bevorstand.
Ich war im April zur Reha und habe mich sehr wohl gefühlt. Ende Mai ging ich in die Uni DD zur OP-Lokalanästhesie die Exzision des Tumors links 5mm seitl. Sicherheitsabstand. 1 Woche danach musste ich noch einmal rein, den Rest ausschneiden lassen.
Da ich regelmäßig die CDs höre, zur Biosens gehe und mich am Kongress gestärkt habe, konnte ich alles verkraften ohne Schmerzmittel. Ich bin dankbar, dass ich durch EUCH noch so aktiv lebe und bin überzeugt, dass ich den richtigen Weg gehe. Gern vermittle ich Patienten an Biosens weiter.“
Probandin, Jahrgang 1945

„Seit dem Kongress im März habe ich inzwischen die Ausbildung zum Biosens abgeschlossen und inzwischen viele Kontaktsitzungen und Fernübertragungen erhalten. Ich meditiere täglich und höre mir fast täglich Motivations-CDs von Viktor an. Gott sei Dank habe ich trotz der Schwere der Krebserkrankung nach wie vor kaum Schmerzen und kann meine alltäglichen Dinge allein bewältigen. Ich hätte mich trotzdem gefreut, wenn der CT-Befund vom Juli angezeigt hätte, dass die Metastasen nicht mehr wachsen und endlich zum Stillstand gekommen wären. Leider sind sogar neue Metastasen hinzugekommen. Ich frage mich jetzt: was habe ich versäumt oder falsch gemacht? Natürlich konnte ich mich nicht innerhalb eines halben Jahres das gesunde Denken vollständig aneignen. Aber das gelingt sicherlich niemandem. Ich arbeite weiter daran, nicht mehr zu zweifeln und Ängste zuzulassen. Ich arbeite weiter mit der Biomeditation in der Hoffnung, dass mich meine Blockaden irgendwann noch verlassen mögen und trotz des Rückschlages die negativen Gedanken nicht mehr diese Macht über mich erlangen.“
Probandin, Jahrgang 1961

„Ich mache häufig Biomeditation. Auch wenn durch den MRT-Befund z.Zt. die Ruhe für die Entspannung fehlt, tut sie mir gut. Ich werde sie daher weiter nutzen.
Da sich meine Werte verschlechtern, sind bei der häufigen Anwendung für mich bessere Ergebnisse leider nicht vorhanden. - Kann aber ja noch kommen.“
Proband, Jahrgang 1947

„Ich fühle mich nicht mehr so sehr belastet durch die Folgen der Therapie, ich kann wieder anfangen zu lesen (Literatur, Fachliteratur...), im Kopf klärt es sich langsam wieder (war durch den Einfluss der Medikamente ganz schön beeinträchtigt). Insgesamt fühlt sich alles leichter an und es beginnt die Zeit, wo ich mich ohne Stützen bewegen kann.
Ich empfehle die Biomedizin immer weiter!“
Probandin, Jahrgang 1959

„Mein Allgemeinzustand hat sich stabilisiert. Meine Wahrnehmung in Allem ist sehr sensibel geworden Ich nehme die Biomeditation in Anspruch. Die Frage zur Ausbildung zur Biosens habe ich mir noch nicht beantwortet. Ich empfehle die Art der Heilung immer weiter und verweise die Leute auf den nächsten Biosens.“
Probandin, Jahrgang 1957

„Zustand hat sich stabilisiert. Ich komme wieder in meine Kraft und Konzentration. Schwierig ist immer noch der belastende Befund und die damit verbundene Angst. Aber auch dies hat sich positiv verändert. Lerne wieder Eigenliebe, Selbstverantwortung, Geduld zu entwickeln. Dem Druck von Innen und Außen mit Gelassenheit zu begegnen. Hilfe einzufordern und anzunehmen.
Habe seit dem Kongress ständig Begleitungen und Kontaktsitzungen von Kolleginnen und Freunden. Dies ist mir ein sehr großer Halt und es stärkt mich auf meinen selbst ausgesuchten Weg.

Ich werde die Biosens weiter nutzen und meine Gesundheit weiter fördern. Besonders freut es mich, dass ich selbst wieder behandeln kann, und das der Kontakt mit meinen Kollegen und Freunden ein reger Austausch an Lernen ist.“
Probandin, Jahrgang 1952

„Das Beste in der letzten Zeit war die Nachricht, dass der Tumor weg ist. Damit habe ich nicht gerechnet. Ich hoffte auf eine Verkleinerung. Bestrahlung und Biomeditation werden das geschafft haben. Durch meine Hirn-Metastase war meine rechte Seite gelähmt. Es belastet mich immer noch, da es meinen Alltag einschränkt. Es gibt Verbesserungen und das ist wiederum eine gute Sache. Die Meditationen helfen mir sehr mit der derzeitigen Behinderung klar zu kommen. Die meiste Zeit kann ich ganz gut damit umgehen. Meine finanzielle Situation erlaubt es mir nicht öfter als 1x monatlich eine Kontaktsitzung in Anspruch zu nehmen. Die täglichen Meditationen (mit CD – morgens vor dem Aufstehen) sind schon richtig in meinen Alltag integriert. Ich werde definitiv dabei bleiben. Vielen Dank für alles.“
Probandin, Jahrgang 1957

„Meine Hauptbeschwerden sind:
Lymphalflussbehinderungen in den unteren Extremitäten. Diese Komplikationen haben erheblich zugenommen. Durch die Biomeditation erfahre ich kurzfristige Erleichterung, deshalb werde ich auf jeden Fall die Behandlung bei Frau Dr. Lautwein weiterführen.
Seit meinem Primärbefund haben sich (s. MRT) keine weiteren Metastasen gebildet worüber ich sehr glücklich bin.“
Probandin, Jahrgang 1955

„Mein Zustand ist gleichbleibend. Ich habe keine Beschwerden. Ich nutze die Biomeditation wöchentlich und möchte dies auch weiterhin tun.“
Probandin, Jahrgang 1952

„Die vorbestehenden Ängste sind weg, es kommen nur hin und wieder Zweifel bei ausgeprägten Reaktionen oder Schmerzen, Erschöpfung und Denkblockaden. Der Verlauf ist sehr wellenförmig: Sehr gute Phasen, wie momentan, wechseln sich mit Phasen der Erschöpfung und Schmerzen und „benebeltem Kopf“ mit Denkhemmungen, Vergesslichkeit und Antriebsstörungen ab. Ich hatte anfangs sehr starke Reaktionen bei den Fernsendungen, die mich sehr erschöpft haben (Kribbeln, Vibrieren, Aufbäumen des gesamten Körpers, Schweißausbrüche, Hitzegefühl im Becken, Bauch, an schmerzenden Stellen. Kopfschmerzen nach den Intensivbehandlungen und einen Tag mit Übelkeit und Erbrechen. “Komische“ vibrierende Bewegungen im Bauch nach Aufkleben eines lila Energie-Tatoos, die sich über 10 Tage langsam steigerten und nach einer Fernsendung ganz weg blieben.
Derzeit schlafe ich bei den Fernsendungen immer ein und seither fühle ich mich gut und bin nicht mehr so müde und erschöpft. Außerdem habe ich den Eindruck, dass mein Herz ruhiger schlägt, ich hatte bisher immer einen Ruhepuls von 80-100, der jetzt eher zwischen 60-80 liegt, was sehr angenehm ist. Ich glaube die Rhythmusstörungen werden auch weniger. Der Schlaf ist deutlich erholsamer.
Ich nehme die Biomeditation in täglichen Fernbehandlungen in Anspruch und möchte sie nicht missen. (...). Lieben Dank dafür. Ich bin dabei aus der Erinnerung aufzuschreiben, wie die Reaktionen abliefen. Leider habe ich es noch nicht geschafft, dies im PC aufzuschreiben. Entschuldigen Sie bitte, mein spätes Antworten – ich war eine Weile verreist.
Im August werde ich die Ausbildung zum Biosens in Egg beginnen. Liebe Grüße“
Probandin, Jahrgang 1950

„Am 06.03.2013, kurz vor dem Kongress, war ich bei meiner Frauenärztin. Während der Untersuchung erklärte sie mir, dass der Krebsherd keine Anzeichen der Verkleinerung hat.
In der Zeit und nach dem Kongress fühlte ich mich sehr wohl. Fast täglich lege ich die CD ein, mache regelmäßig Yoga, Tanzen und Singen.  Ich fasste den Entschluss die Ausbildung bei Hr. Philippi zu beginnen (08/2013).
Meine nächste frauenärztliche Untersuchung habe ich im Herbst.“
Probandin, Jahrgang 1950

„Die Beschwerden durch die Krebserkrankung haben sich im Allgemeinen, aus meiner Sicht, verbessert. Durch den Rückgang der Metastasen sind örtliche Schmerzen weg. Der Hausarzt bestätigte mir auch einen Rückgang des Tumores. Aktivitäten und Bewegungsrhythmus sind aber noch schwerfällig. Leider musste ich im Mai einen Schlaganfall hinnehmen (Bluthochdruck), was natürlich nicht so gut war. Aber – Gott sei Dank so und nicht schlimmer – es ist wieder alles in Ordnung. Dank der vielen Sitzungen durch meine Karin und allen anderen Biosens und fast täglichen Meditationen bin ich ganz schnell wieder auf die Beine gekommen. Das war auch Anlass für mich, gleich nach dem Krankenhausaufenthalt mich für den nächsten Grundkurs (3./4. August 2013) anzumelden. Bis dahin in Dankbarkeit und Liebe“
Proband, Jahrgang 1954

„Der Kongress war ein großartiges, sehr ermutigendes Erlebnis. Die Erinnerung daran hilft mir, in der Gegenwart Mut zu sammeln immer wieder. Ich meditiere täglich (ganz selten nicht), manchmal 2mal täglich. Die Meditation nach Philippi ist das Erste, was mich wirklich beruhigen konnte! Manchmal bekomme ich in der Meditation Anregungen für meine Lebensführung oder Erkenntnisse über mich selbst. Die Meditation ist für mich unverzichtbar geworden. In größeren Abständen habe ich Kontaktsitzungen, etwa einmal im Monat. Diese verlaufen gut, stärken mich sehr. Beim letzten Mal hatte ich im Anschluss daran heftiges Hautjucken im operierten Bereich (ohne Auffälligkeiten der Haut). Im August beginnt meine Ausbildung zum Biosens, auf die ich mich sehr freue. Direkt in der Woche nach dem Kongress, hatte ich zwei massive Zahnentzündungen, die ich auf die Kontaktsitzungen zurückführe und die ich positiv bewerte. Ein Zahn musste gezogen werden. Mein Körper wollte direkt diese Herde loswerden, da bin ich ganz sicher. Begleitend habe ich intensive Unterstützung durch den Homöopathen Heinz Huber, Leiter der Emil-Schlegel-Klinik in Bad Niedernau. Ein hervorragender Arzt und Homöopath, der die Biomeditation für mich befürwortet.
Ich bedanke mich für die intensive Betreuung während des Kongresses, für die Methode und für Ihr Engagement.Herzliche Grüße“
Probandin, Jahrgang 1965

„Nach dem Kongress war ich mit meiner Frau noch ein paar Tage in Dresden. Dort sagte meine Frau, sie habe das Gefühl, ich hätte viel mehr Energie. Auch ich hatte den Eindruck über mehr Energie zu verfügen. Dieses Gefühl hält bis heute an. Außerdem kann ich mich wieder größeren Belastungen aussetzen. Ich fühle mich sehr wohl, nur die Nebenwirkungen der Chemotherapie belasten mal mehr, mal weniger (z.Zt. das Fußsyndrom). Ich hoffe auch, dass der CT-Befund nächste Woche positiv ausfällt und der Tumor sich verkleinert hat. Subjektiv glaube ich es eigentlich. Insgesamt schaue ich wieder sehr zuversichtlich in die Zukunft. Auch nach dem Kongress habe ich einmal die Woche bei einem Biosens meditiert. Dieser schickt mir jeden Tag 2x Fernenergie, wo ich auch meditiere. Inzwischen habe ich mich zur Ausbildung zum Biosens angemeldet (Kursbeginn Ende Juli). Ich glaube als Biosens wieder gesund (100%) zu werden und nutze die Biomeditation auf jeden Fall weiter.“
Proband, Jahrgang 1959

„Zuerst: Der Kongress und überhaupt die Biomeditation haben bei mir Gutes bewirkt. Ich bin gelassener geworden, nehme alles etwas ruhiger auf, bin nicht mehr so oft angespannt, verkrampft oder nervös. Das ist sicher auf die täglichen Meditationen zuhause (1x wöchentlich bei der BIOSENS) zurückzuführen. Natürlich bringt diese Krankheit innere Unruhe, Negativgedanken usw. (in Schüben) mit sich, dem ich mich aber durch die BIOMED. besser entziehen kann. Einiges hat sich verbessert (Arthrose, Stuhlgang, Inkontinenz, Blutdruck), leider nicht der PSA-Wert. Deshalb habe ich auch eine Hyperthermie begonnen, in der Hoffnung auf zusätzliche Krebsbekämpfung.
Da ich insbesondere nach der Meditation bei der BIOSENS mich meist wie neugeboren fühle, werde ich die Biomeditation weiter für mich nutzen und hoffen, dass ich das noch lange tun kann. Eine Ausbildung als BIOSENS kommt aufgrund meines Alters für mich nicht in Betracht.“
Proband, Jahrgang 1938

                                                                                                          Erfahrungsbericht 6 Monate nach der Studie

"Das Laufen war zwischenzeitlich ohne Stützen möglich. Derzeit nutze ich wieder 2 Gehhilfen. Vermehrte Schmerzen in der linken Hüfte, wahrscheinlich Strahlenreaktionen des Gelenkes. Trotzdem habe ich seit 2. September meine berufliche Tätigkeit wieder aufgenommen. Einen Teil der Medikamente konnte ich reduzieren. Biomeditation werde ich auch weiter nutzen.“
Probandin, Jahrgang 1959

„Mein allgemeiner Zustand ist im Vergleich zur letzten Erhebung spürbar schlechter geworden, die Blut- und Harnwerte verschlechtern sich kontinuierlich, der Tumorbefall liegt aktuell bei ~30 %. Ich beginne heute mit einer kombinierten Chemo (Lenalidomid u. Cortison) und mein Hämatologe will damit den Tumormarker stabilisieren, nach Möglichkeit senken. Ansonsten allogene Knochenmarktransplantation (2 meiner Brüder kommen als Spender in Frage. Biomeditationen erhalte ich weiter regelmäßig als Kontaktsitzungen (über meine Frau=Biosens), Fernübertragungen 2x wöchentlich und Intensivkuren (3x3 in 4-6 Wochenrhythmus). Am Glauben guter Einflussnahme halte ich fest, genauso wie meine liebe Frau, die zusammen mit mir fleißig das „Gesunde Denken“ übt.“
Proband, Jahrgang 1957

„Leider hat sich mein Zustand merklich verschlechtert. Letztes Jahr, 2 1/2 Jahre nach Diagnose Pankreaskarzinom ging es trotz zwei OPs, Chemo, Bestrahlung recht gut. Körperlich fit. Jetzt eher abnehmend guter Allgemeinzustand. Besonders schlecht ging es mir nach der FOFIRINOX- Behandlung, welche ich nach 4 bzw. 3 Zyklen abgebrochen habe. Xeloda vertrage ich besser. Zu der Biomeditation kann ich weder positive noch negative Aussagen machen. Gott sei Dank ich lebe noch bei annehmbarer Lebensqualität.“
Proband, Jahrgang 1940

„Nach der Probandenstudie kann ich mit meinem Krebs (5x) wieder besser umgehen. Ende Mai/Anfang Juni hatte ich am Kopf Hautmetastasen links, wurde in der Uni DD operiert und komme damit besser zurecht. Die Biomeditation werde ich weiterhin 2x monatlich in Anspruch nehmen. Auf alle Fälle waren wir im August in Finnland im Urlaub und es war schön. Ich werde weiter die Biomeditation in Anspruch nehmen. DANKE, dass es Euch gibt!
Probandin, Jahrgang 1945

„- Allgemeinzustand ist stabil
- Biomeditation sowie Abend des Heilens nehme ich in Anspruch.
- Ausbildung zur Biosens ist nicht geplant
- Ich empfehle die Heilungsmethode weiter“
Probandin, Jahrgang 1957

„Ich erlebe sehr gute Biomeditationssitzungen als Kontaktsitzungen. Dieses Empfinden habe ich auch bei den Fernenergieübertragungen. Ich habe das Gefühl, dass dadurch schon vieles in der Krebserkrankung zum Stillstand gekommen ist. Leider fehlen mir immer noch die Beweise dafür. Ich habe die Hoffnung, in den Behandlungen im Nov./Dez. beim Urologen mehr zu erfahren.
Ein Beweis wäre, dass ich durch die Biomeditation keine Schmerzen habe. (siehe auch Bericht vom 14.7.2013) Ich habe aber auch das Problem, dass ich auch leide durch die Polyneuropathie. Auf alle Fälle möchte ich sagen, dass die sehr guten Biomeditationsbehandlungen (schon mehrere Jahre) ihren Beitrag zur Besserung beitragen. Dies kommt zwar bei der Statistik nicht so zum Ausdruck. - Aber es wird!!! - Da ich einen sehr guten Biosens habe, möchte ich weiterhin die Biomeditation für mich nutzen! Mit freundlichen Grüßen“
Proband, Jahrgang 1932

„Die Meditationssitzungen sind für mich sehr entspannend. In Bezug auf den Krebs (Tumor) hat sich durch die Biomeditation keine Veränderung positiver Natur ergeben.“
Probandin, Jahrgang 1980

„Rücken-OP für Stabilisierung der ersten 3 Lendenwirbel ist gut verlaufen. Die Schmerzen werden geringer und die Möglichkeit, wieder richtig zu laufen – wird langsam besser. Unterstützen geht nur über Wassergymnastik zwecks Aufbau. Geduld ist gefragt – ich bin aber sehr zuversichtlich. Der Brusttumor ist kleiner geworden – von 5 auf 3cm. Alle Tumore (Brust, Unterleib, Wirbel) sind nicht mehr so aktiv und Schmerzen weniger.
Ich bin körperlich wieder fitter und leistungsfähiger – jedoch zum Arbeiten noch zu sehr eingeschränkt. Pausen im Liegen müssen im Tagesablauf eingearbeitet werden.Grenzen erkennen und respektieren – was die eigene Leistungsmöglichkeit betrifft- ist sehr wichtig.Die Blutwerte der Leber sind stark erhöht. Dies kommt durch die Entgiftung. Ansonsten sind alle Werte ok.Mit dem Essen – achte ich auf vollwertige, frische Ernährung ohne Fleisch und wenig Zucker.Mental bin ich gut stabil. In den schwierigen Phasen bauen mich meine Biosenskollegen sehr auf und unterstützen mich.Dies ist für mich sehr wichtig. Ohne diese Unterstützung könnte ich dies nicht bewältigen.Dafür sage ich allen Dank.Ich möchte weiterhin auf meinem eingeschlagenen Weg bleiben und alle Methoden, die mir gut tun, nutzen.
Besonders belebt mich der Austausch mit den Kollegen und das gemeinsame Arbeiten und Entwickeln. Dadurch habe ich neue positive Kontakte erhalten.
Auf das Leben – konzentriere ich mich!!!!Euch allen vielen Dank – besonders allen Mitarbeitern und Helfern bei der Krebsstudie.!!!
Probandin, Jahrgang 1952

„Mein Allgemeinzustand hat sich weiterhin verbessert. Durch die 6-wöchige neurologische Reha ist es bei meiner Beweglichkeit auch zu Verbesserungen gekommen. Mir fällt die Alltagsbewältigung deutlich leichter. Ich nutze die Biomeditation weiterhin.Gedanklich beschäftige ich mich jetzt mit meinen Zielen: Umzug in größere Wohnung, stundenweise arbeiten gehen, Radfahren können.“
Probandin, Jahrgang 1957

„Die letzten Untersuchungen haben keinen Anhalt für eine weitere Metastasierung ergeben. Bei Frau Dr. Lautwein erhalte ich regelmäßig die Biomeditation, die mir insgesamt sehr viel Energie bringt, so dass es mir recht gut geht. Bedingt durch eine radikale OP habe ich Lympfabflussbeschwerden in den Beinen. Durch die Biomeditation erfahre ich eine Verbesserung dieser Beschwerden.Die Untersuchungsergebnisse liegen bei Frau Dr. Margarete Lautwein. Letzte Untersuchungsergebnisse vom Okt. 2013 sind ohne Befund.”
Probandin, Jahrgang 1955

Zurzeit habe ich Husten, was mich etwas beunruhigt. Ich nehme die Biomeditation wöchentlich in Anspruch bei meiner Tochter. Auch zu Hause meditiere ich fast täglich. Herzliche Grüße von“
Probandin, Jahrgang 1952

„Mein Allgemeinbefinden hat sich sehr gut gebessert. Ich kann meinen Alltag gut leisten, habe wieder Elan, treffe mich gerne mit Freunden, ohne gleich erschöpft zu sein. Ich neige allerdings manchmal dazu, mich zu überfordern. Wenn ich mich dann ausruhe und meditiere, erhole ich mich auch schnell wieder.
Ich habe im September mit Freude und Begeisterung eine Wohnmobilreise durch den Westen Canadas gemacht und bin in die „Rockies“ gewandert, habe die überwältigende Natur dort aufgesogen. Hatte allerdings doch noch Konditionsprobleme bzgl. Muskelschwäche und Herzrhythmusstörungen, wenn ich meine Grenzen überschritt. Sonst fühle ich mich leicht und unbeschwert. Meine Verdauung hat in Canada von 1. – letzten Tag regelmäßig funktioniert, was jetzt wieder etwas nachlässt. Mein Ausschlag (angebl. Neurodermitis) ging dort ebenfalls ganz weg. Magenbeschwerden waren dort ebenfalls weg, obwohl ich kurz vor dem Urlaub nach dem 2. Ausbildungsseminar sehr starke Magen- und Bauchschmerzen über 7-10 Tage hatte, die im Magenbereich anfingen und dann im Mittel – und zum Schluss in den Unterbauch wanderten.
Bauchschmerzen habe ich jetzt nur noch selten. Bei den Meditationen oft Druck, Stechen, Bewegungen im Bauch. Was immer mal wieder stärker auftritt, sind Schmerzen im Sacrum, Ileosacralgelenk, Hüfte und Oberschenkel rechts. Bei Wetterwechsel habe ich noch Kopfschmerzen, aber nicht mehr migräneartig wie vor Beginn und den ersten Monaten der Studie.
Nach dem 3. Ausbildungsseminar kamen die Ängste wieder verstärkt, die ich eigentlich gar nicht mehr hatte, was ich auch mit dem Sterben von der Ehefrau meines Sendepartners und einem früheren Patienten von mir, sowie diversen Anrufen von Verwandten und Freunden, die mir über neu diagnostizierte Krebserkrankungen berichteten, im Zusammenhang bringe. Außerdem belasten mich immer wieder die Sorgen, die ich mir um meinen Sohn mache, der eine nicht richtig heilende Mittelhandfraktur hat und deswegen sein Studium unterbrochen hat.
Ich betreibe regelmäßig (tägl.) Biomeditationen. Seit Anfang 03/13 mache ich die Ausbildung zum Biosens.“
Probandin, Jahrgang 1950

„Nach dem Kongress fühlte ich mich sehr wohl.Habe im August 2013 die Ausbildung begonnen und bin z. Zt. mittendrin.Ich beschäftige mich ständig mit Biosens. Auftretende Beschwerden z. B. Rückenschmerz/Hüfte werden vorerst mit Biosens behandelt.Während meiner Tätigkeit (nebenberuflich) als Fußpflegerin habe ich die CDs von Viktor Philippi bei den Behandlungen der Kunden laufen gelassen. Habe mich sehr wohl gefühlt und keine Ermüdungserscheinungen gehabt.
Meine frauenärztliche Untersuchung werde ich im Spätherbst veranlassen. Die terminliche Vereinbarung muss noch eingeholt werden.”
Probandin, Jahrgang 1950

„Im Mai 2013 hatte ich einen kleinen Schlaganfall. Es fehlte die Feinmotorik im Bein, Arm und Hand der rechten Seite. Nach 4 Tagen Krankenhaus wurde ich wieder entlassen. Ohne das man festgestellt hat, woher das kam. Das hat sich nun aber alles wieder stabilisiert.Die Biomeditation habe ich fast täglich in Anspruch genommen, als Sitzung – und auch als Meditation und seit August 2013 bin ich in der Ausbildung zum Biosens!
Liebe Grüße“
Proband, Jahrgang 1954

„Nach dem Kongress ließ ich mich weiterhin von meiner Biosens Beate Neidhard in Bielefeld behandeln. Außerdem meditierte ich selbst mit den CDs. Im Sommer begann ich mit meiner Ausbildung zum Biosens, der Abschluss ist am 17. November 2013. Die Ausbildung brachte tiefe Empfindungen unterschiedlichster Art. Ich wusste immer, dass dieser Weg der richtige ist. Eine Heilungskrise psychischer Art gab es im September/Anfang Oktober. Meine Ängste wuchsen ins Unermessliche. Ich dachte, ich müsste mich wegen meiner Ängste töten. Ich bin froh, dass diese Zeit vorbei ist. Eine erste Klientin habe ich nun. Es macht mich sehr glücklich, die Ausbildung gemacht zu haben! Das war eine gute Entscheidung – Danke an die Ausbilder und meine Biosens.“ Probandin, Jahrgang 1965

„Es ist schon beeindruckend. Seit dem Kongress fühle ich mich viel energievoller. Dieses Gefühl wird seit der begonnenen Ausbildung zum Biosens (Juli 2013) noch stärker. Mir geht es immer besser. Auch von den Bekannten höre ich sehr oft, dass ich gesund, vital, fit und gut aussehe. Sozusagen das blühende Leben. Ich hoffe, dass sich das auch in den Untersuchungsergebnissen (CT) dokumentiert. Meine Ärzte sind aber auch mit der jetzigen Situation sehr zufrieden.
Die Biomeditation nutze ich regelmäßig: Kontaktsitzung mit meinem Biosens 1x die Woche, Fernenergie von Viktor Philippi und den jeweiligen Sendepartnern. Selbst Kontaktsitzungen geben fängt jetzt an. Ich nutze die Biomeditation in allen Variationen auf jeden Fall weiter!!“
Proband, Jahrgang 1959

„Seit Ende des Kongresses hat sich hinsichtlich der Krebserkrankung wenig verändert, wenn man davon absieht, dass der PSA-Wert angestiegen ist (Mai 2013 Wert = 2.72). Das führte dazu, dass die Antihormontherapie im Juni' 13 vom Urologen begonnen wurde. Ich habe mich zusätzlich noch für eine Hyperthermie entschieden. Letzter August PSA-Wert=1,2 – also niedriger. Natürlich belastet mich diese Feststellung, dass der Krebs wohl nicht mehr besiegt werden kann. Aber ich sehe das recht gelassen und das hat die Meditation bewirkt. Bei Frau Schliek bin ich in guten Händen, ihre Ratschläge und die Behandlung, die ich auf jeden Fall weiter in Anspruch nehmen werde, helfen sehr. Ich kann dadurch die Nebenwirkungen der Antihormonspritzen (Hitzewallungen, vermehrte Toilettengänge, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen) wesentlich abmildern, ich bin ruhiger geworden, recht gelassen, und bemühe mich weiter, positiv zu denken. Die Biomeditation werde ich natürlich weiter nutzen.“ Proband, Jahrgang 1938

                                                                                                        Erfahrungsberichte 12 Monate nach der Studie

„Mir geht es noch nicht so gut. Ich liege sehr vielviel und hoffe auf „Kraft“. Zur Biosens gehe ich 2-3 mal pro Monat.“
Probandin, Jahrgang 1945

„In der Zeit von 08-11/2013 habe ich die Ausbildung zum Bioenergetiker absolviert (163.Gruppe).Die Erfahrungen wende ich ständig an. Nach meiner Ausbildung habe ich ca. 5 Behandlungen vorgenommen und auch selbst welche erhalten. Befasse mich fast täglich mit Biomeditation. Im Januar 2014 erhielt ich die Nachricht, dass mein Bruder zur Tumor-OP ins KH gegangen ist. Der Tumor wurde entfernt (gutartig). Z.Zt. sind ich und mein Mann dabei alle Angelegenheiten für ihn zu klären (Therapie, Terminkoordination, Rentenantrag u.a.). Bei einer Entfernung von ca. 550 km eine Herausforderung.Im Januar 2014 habe ich einen Check-Up bei meiner Hausärztin durchgeführt. Das Ergebnis war gut; organisch i.O.Die Untersuchung bei der Frauenärztin steht noch an.“
Probandin, Jahrgang 1950


„Im November 2013 habe ich die Ausbildung zum Biosens abgeschlossen – die wichtigste Ausbildung in meinem Leben! Ich habe einige Klienten. Ich habe seitdem tiefe, spirituelle Erlebnisse gehabt. Die Philosophie der goldenen Pyramide, das gesunde Denken, die Vorträge und eigene Meditationen helfen mir sehr, immer wieder Mut zu fassen.Durch andere persönliche Schicksalsschläge (Tod beider Eltern in den letzten 4 Jahren) und die wiederholte Erkrankung habe ich zurzeit ein Burnout und Frührente beantragt. Bei allem ist die Biomeditation eine große Hilfe. Parallel zur Schulmedizin bin ich in intensiver klassisch-homöopathischer Behandlung. Diese Behandlung ist ebenfalls von unschätzbarem Wert.Auf jeden Fall möchte ich – werde ich die Biomeditation weiter nutzen!!!“
Probandin, Jahrgang 1965

„Mein allgemeiner Zustand schwankt, mal ist er besser, mal schlechter. Die Beschwerden kommen von den Medikamenten, insbesondere von Bicalutamid (Hitzewallungen, Schüttelfrost, Knochen- und Muskelschmerzen, Pessimismus, Konzentrationsstörungen, u.a.) Natürlich sind nicht alle dauerhaft, so dass ich mein Allgemeinbefinden mit befriedigend bezeichnen würde. Mir hilft dabei die Meditation. Ich bin wesentlich ruhiger und gelassener geworden, nehme nicht alles so ernst, ich kann inzwischen einigen Beschwerden etwas Positives abgewinnen. Ich freue mich jeden Freitag, wenn ich zu meiner Biosens gehe, auf die Entspannung. Die Belastung durch die Krebserkrankung ist natürlich da, aber viel kleiner als in den Jahren zuvor. Ich arrangiere mich damit und freue mich, was ich noch alles machen kann. Ich werde die BIO-Meditation regelmäßig weiter nutzen. Für eine Ausbildung zum Biosens fühle ich mich zu alt. .“ Proband, Jahrgang 1938
„Ich fühle mich gut, wenn nicht immer der hohe PSA-Wert wäre. Ansonsten tut mir die Biomeditation so gut, dass ich mich entschieden habe, an der Ausbildung zum Biosens teilzunehmen.Es sind Schwankungen psychischer und körperlicher Art in meinem Befinden vorhanden.“ 
Proband, Jahrgang 1947

„- Allgemeinzustand ist befriedigend
 - Biomeditation &Biosens nehme ich regelmäßig in Anspruch
 - die Ausbildung zur Biosens ist nicht angedacht
 - Ich empfehle Biomeditation als Heilmethode, da ich von der Wirkung überzeugt bin.“
Probandin, Jahrgang 1957

„Mein empfundener Allgemeinzustand hat im abgelaufenen Beobachtungszeitraum Höhen und Tiefen gehabt, die Blut- und Harnwerte haben sich laut wöchentlicher Untersuchungen weiter verschlechtert, der aktuelle Tumorbefall liegt laut letzter Knochenmarkbiopsie bei 40%. Zur kombinierten Chemo (Lenalidomid und Cortison) wird mir zur Senkung der freien Leichtketten zusätzlich Endoxan verabreicht, die positive Wirkung ist im Serum leicht sichtbar. Die allogene Knochenmarkstransplantation konnte bislang noch hinausgezögert werden, scheint laut aktueller Aussage des Hämatologen nun aber unvermeidbar, da die Grundkrankheit zu stark durchschlägt.
An der Biomeditation halten meine Frau (=ausgebildete Biosens) und ich fest, erhalte also regelmäßig Kontaktsitzungen ebenso im 6-Wochenrhythmus 3x3-Intensivkuren und von Viktor sowie meinen Biosens-Kolleginnen 2x wöchentlich Fernübertragungen. Allabendlich schlafen wir mit Meditationsmusik und Vergebungskerzen ein. Das „gesunde Denken“ gehört mittlerweile zur Alltagshaltung.“  Proband, Jahrgang 1957
„Die Biomeditation tut mir immer sehr gut, hinterher fühle ich mich frisch und „aufgetankt“.Nach der Hüft-OP (hier hatte ich Fernübertragungen ins KH) bin ich jetzt dabei, endlich die Stützen loszuwerden. Im Raum geht es schon ganz gut, draußen nehme ich sie nur noch zur Sicherheit.Aber die Rückenwirbel machen mir immer noch Beschwerden, langes Stehen funktioniert noch nicht.“
Probandin, Jahrgang 1959

„Prostatakrebs: Zustand ohne Schmerzen
PSA-Wert von ca. 25 gestiegen auf 710 in 9/2013 danach Absenkung bis 12/2013 auf 6.5. Weitere Absenkung im Mai 2014 auf 1.72 (sehr gut)
Weitere Behandlung durch Biomeditation im Nachbarort.
Medikamente: Hormonspritzen alle 3 Monate beim Urologen
Infusion: 20meta (??) monatlich beim Urologen
Naturheilverfahren: Dresden FÄ für Anästhesiologie mit Misteltherapie-Infusionen. Procain-Unizink-Coenzym, Ubichinon, SolidagoCystein usw. - Rein homöopathisch.“
Proband, Jahrgang 1938

„Die 3 Tage Behandlung in Taubenheim waren für mich sehr anstrengend. Die Wärme der Hände war für mich sehr angenehm und heilend. Vor der Behandlung durch Daniela hatte ich bereits eine Kontaktsitzung bei einer anderen Biosens. Die Behandlung bei Daniela war für mich einfühlsamer und intensiver. Taubenheim hat eine Atmosphäre, die ich noch nie kennenlernte. Die Schwingungen der Menschen (auch Besucher und Vorträge) waren einfach wundervoll. Taubenheim ist ein besonderes Stück Erde!!! Auch das persönliche Gespräch mit EboRau und Frau Dr. Winter ist für mich sehr gut gewesen. Denn ich hatte das Gefühl, das ich gut bin und man mich versteht. Danke für alles und danke, dass ich trotz anfänglicher Scheu ein so 'warmes' Verständnis und sehr gute Behandlung durch meine Biosens Daniela erhielt. Ich übe mich oft in Vergebung. Einiges hat sich schon dadurch verändert. Vieles liegt noch vor mir. Ich danke von Herzen, dass ich kurzfristig als Proband (Ersatz) die Chance hatte teilzunehmen. Mein Wünsch wurde erfüllt! DANKE an Frau Dr. Sydow!!!!
Ich bin durch die „Annahme“ ruhiger und gelassener geworden. (Nicht immer, jedoch öfter.)
W. Jäger
Danke an Viktor, alle Biosens und alle, die für unser Wohl gesorgt haben.“
Proband, Jahrgang 1949

„Die Biomeditationen haben mir Kraft und Zuversicht gegeben.Bedingt durch die umfangreiche Operation mit Lymphknotenentfernung zeigen sich Stauungsödeme, vorrangig im linken Bein. Durch die Biomeditation fühle ich einen besseren Lymphfluss und Entstauungszeichen.Ich werde weitere Biomeditationen durchführen und bedanke mich sehr für die wohltuende Erfahrung.Es geht mir gut. Herzliche Grüße“
Probandin, Jahrgang 1955

„Der Krebsbefall in den Knochen hat sich verstärkt und ausgebreitet. Eine Oberschenkelstabilisierung rechts war nötig – sowie 25 Bestrahlungen an Hals-Brustwirbel und Schulterblatt rechts. Seit 02/14 befinde ich mich in onkologischer Behandlung. Mit der Hormontherapie und Knochenhärtungsinfusionen soll eine Besserung erreicht werden.Im Bauch- und Brustraum sind keine Metastasen an den Weichteilen. Blutwerte und Allgemeinzustand sind gut. Dies führe ich auf die Kontakt- und Fernsendungen von Biosens und auf die Spagyrik zurück. Ich danke auch Kollegen für ihre wunderbare Unterstützung.“
Probandin, Jahrgang 1952

„Mir ging es sehr gut. Im Rahmen einer Reha für die neurologischen Ausfälle konnte ich mein Gangbild verbessern, die Schmerzen reduzieren und Kraft sammeln. Bei der Routine-Untersuchung wurde eine Vergrößerung des Tumors und neu aufgetretene Metastasen entdeckt. Mir ging es erstmal sehr schlecht. Ich habe eine Bestrahlung des Kopfes und eine abgebrochene Chemo hinter mir. Psychisch habe ich mich wieder gefangen, bin wieder voller Zutrauen und erhole mich gerade wieder.“
Probandin, Jahrgang 1957

„Ich habe z.Zt. Probleme mit der Lunge (Verschleimung). Ich meditiere täglich und habe wöchentlich Kontaktsitzungen.
Ich möchte gern die Ausbildung zum Biosens machen.
Herzliche Grüße”
Probandin, Jahrgang 1952

„Vom Prinzip her hat sich seitdem der Zustand nicht geändert. In Absprache mit dem behandelnden Arzt werden wir die schulmedizinische Therapie (Hormontherapie und die Infusionen (Zometa wegen der Metastasen)), aussetzen! Um einfach mal die Reaktion des Körpers abzuwarten. Die erste Kontrolle der Blutwerte wäre dann erst im Juli. Die Biomeditationen habe ich und werde ich auch natürlich weiter in Anspruch nehmen. Meine Ausbildung als Biosens habe ich im November 2013 abgeschlossen.
Auch wenn nicht alles so abläuft, wie ich mirs wünsche, aber ich fühle mich wohl!
Liebe Grüße”
Proband, Jahrgang 1954

„Alles in allem ist schon alles recht gut. Ängste habe ich fast gar keine mehr, die CT und Ultraschall Befunde sind konstant gut, meine Physiotherapeuten bestätigen mir eine recht gute Fitness. Aber schön wäre es, wenn sich der Tumor verkleinern würde und die Parese im Bein weggehen würde. Mit dem Bein und Laufen habe ich noch meine Schwierigkeiten, obwohl auch das besser wird. Die Stabilität wird merklich besser (Gott sei Dank so und nicht schlimmer). Inzwischen habe ich die Ausbildung zum Biosens abgeschlossen, das Engel1 Seminar absolviert und mich für das Engel 2-Seminar angemeldet. Ich nutze die Biomeditation für mich und gebe auch Familienmitgliedern und Freunden Kontaktsitzungen und Fernenergieübertragungen. Ich mache auf jeden Fall weiter und hoffe, dass ich auch noch den einen oder anderen Klienten helfen kann und dass ich völlig gesund werde und bleibe.”
Proband, Jahrgang 1959