Erfahrungsberichte von Probanden, die unter einem Burnout/Depressionen litten

In jedem Jahr findet zeitgleich zum Theomedizinkongress eine ärztlich betreute Probandenstudie zum Nachweis der Wirkung der Bioenergetischen Meditation (Biomeditation) statt, die ein Bestandteil der Theomedizin® ist. Während dieser Studie bekommen die Probanden innerhalb von 3 Tagen 7 Biomeditationen à 45 Minuten. Die Probanden werden immer gebeten, ihre Erfahrungen zu beschreiben sowie dazu ermutigt, auch kritische Anmerkungen zu äußern. Die nachfolgenden Berichte sind von Probanden, die unter einem Burnout/Depressionen litten. Dieser Kongress fand im Jahr 2015 statt.

                                                                              Erfahrungsberichte direkt nach der Vor-Ort-Studie am letzten Kongresstag

Vorgeschichte der Probandin:
Depressionen seit 10 Jahren

teilweise heftige Reaktionen, auch Schmerzen in manchen Bereichen wie Bauch, Hals, Kopf, es wurde viel ausgelöst, Husten, viel geweint, mal kalt, mal heiß, Kribbeln, Schwere vom Körper, Erschöpftheit, am Anfang der Meditation viel passiert- zum Schluss hin ruhiger, Anspannung weniger

Bei der Meditation habe ich Schmerzen gefühlt (Bauch, Herz) und dabei kamen Gedanken/Gefühle/Situationen aus der Kindheit und den letzten Jahren hoch ? Traurigkeit, Minderwertigkeitsgefühle, Ängste, die ich in Verbindung bringen konnte mit alten Situationen und Kränkungen ? negative Gedanken, die mich unter anderem in die Depression gebracht haben.

Mithilfe der goldenen Pyramide – Dankbarkeit, Vergebung, Annahme- habe ich das Gefühl, der Schmerz löst sich auf. Die Wärme durch das Handauflegen gab mir das Gefühl, der Schmerz wird rausgezogen und die Wärme gab mir ein Gefühl von Geborgenheit- welches mich mehr entspannte.  Ich habe dadurch einige von den alten krankmachenden Muster/Gedanken erkannt und kann jetzt durch Dankbarkeit/Vergebung/Annahme anders damit umgehen (lernen) d.h. Ich habe verstanden, wie wichtig positives „gesundes“ Denken ist. Und auch, dass ich sooo streng mit mir selbst bin und „mir“ (nicht nur den anderen) verzeihen möchte durch die Vergebung (Stress/Perfektionismus). Die Annahme fällt mir noch schwer, aber ich denke positiv.

Ich kann jetzt schon sagen, dass mir dieses Wochenende mehr gebracht hat als ein Klinikaufenthalt von 3 Monaten. Danke!!!

Ich werde die Biomeditation weiter für mich nutzen, auf jeden Fall. Ich bin dankbar, dass ich diesen Weg jetzt gehe... und dass es diese Methode gibt! Vielen Dank auch an meine Biosens. Ihr seid großartig! Danke für eure Unterstützung, danke für alles!

Probandin, 35 Jahre

Ich bin Generation 50 +. Ich hatte 2014 meinen Burnout und war 5 Monate schwer krank. Davon 3 Monate vollstationär in der Klinik, aber ohne Medikamente. In der Klinik wurde ich abgeschirmt nach Außen, was ich sehr positiv empfand. Jeder der einzelnen Therapien und Gespräche mit Mitpatienten brachten mich Stück für Stück zu einem Teil meiner Gesundheit zurück. Ich hatte Ende 2014 zufälligen Kontakt durch den Bekanntenkreis meiner Frau zu zwei Biosens. Ich habe mich geoutet (geöffnet) und sprach über mein Burnout. Sie sprachen mich an: „Es gibt bei uns eine Probandenstudie über Burnout und in Taubenheim!“

Ich hörte zunächst nur aufmerksam zu. Ich dachte, die wollen mein Bestes- mein Geld. Aber Sie hatten nur Interesse an meiner Gesundheit. Meine Frau hatte bereits biomeditative Sitzungen bei ihrer Kollegin. Sie sagte, dass es ihr gut ginge dabei. Sie bedrängte mich jedoch nicht es ihr gleich zu tun. Sie legte mir Energiekarten und Kristalle in meinen Bereich, wo ich schlafe. Ich fand die Kristalle schön und akzeptierte sie. Sie meditierte mit Kopfhörern neben mir.

Im Januar 2015 begann ich mit mich mit dem Thema und der Anmeldung auseinander zu setzen. Am 14. Januar begann ich zur Probandenstudie bei der befreundeten Biosens der Kollegin meiner Frau und begann täglich gemeinsam um 22 Uhr mit meiner Frau zu meditieren. Bei mir setzte eine relativ schnelle geistige und seelische Veränderung ein. Gleichzeitig las ich auch das Buch von Viktor Philipi über die Dankbarkeit, Vergebung und Annahme. Ich begann mich auch hiermit auseinander zu setzen. Meine Veränderung begann auch gleichzeitig, als ich die Vergebung meiner Blockaden umsetzte. Ich hatte im Betrieb, ich bin Altenpfleger, die Erfahrung, dass ich mich, mein Umfeld, meine Sozialkontakte veränderten. Es war etwas Liebevolles, Ruhiges. Ich konnte wieder ein Stück Freude, Liebe empfinden. Meine Wahrnehmung kam zurück und sie war intensiver. In der Natur konnte ich wieder die Kleinigkeiten sehen, die Farben konnte ich sehen, die Schönheit eines Wurmes, eines Grashalmes, die Rinde eines Baumes. Als ich in Taubenheim aufgenommen wurde, war ich einerseits erfreut, war aber enttäuscht, dass evt. Herr Philippi nicht da sein könnte. Aber ich betete für ihn und war sicher. Alles wird gut! Ich bin froh, dass ich den Weg eingeschlagen habe und möchte jeden ermutigen, seine eigenen Chancen zu nutzen und wahrzunehmen. Ich habe es nicht bereut. Ich habe mich weiter zentriert. Die letzten grauen Schleier sind gefallen. Ich kann wieder Farbe, Individualismus, intensive Freude erkennen. Und das Wichtigste auch Empathie für meine Arbeit.

Proband

Liebevolle Behandlung, zunehmende Entspannung, zunehmende Offenheit für die Unkompliziertheit von Viktor

Philippis Empfehlungen

Probandin

Die Probandin leidet seit ca. 30 Jahren an Depressionen und seit ca. 5 Jahren an Erschöpfungssymptomen.

Erfahrungen während des Kongresses:
Anfangs war ich sehr unruhig, da dem Lärmpegel vor der Tür sehr hoch war. Ab der 2. Sitzung konnte ich den Lärm ausblenden. Von Sitzung zu Sitzung bekam ich in den Unterarmen sehr starke Schmerzen. Auch meine Handflächen brannten sehr stark (beim Abend des Heilens kaum zu ertragen). Nach den Sitzungen geht es mir sehr gut.

Probandin nahm bereits vorher die Biomeditation in Anspruch mit folgenden Erfahrungen:
Nach einigen Sitzungen konnte ich wieder soziale Kontakte aufnehmen  (nach jahrelangem Rückzug). Bis zum Beginn der regelmäßigen Sitzungen bin ich immer wieder in Konflikte gekommen. Heute komme es nur noch selten vor, da ich liebevoller geworden bin. Ich bin auch wieder selbstsicherer geworden. Leider kann ich noch nicht körperliche Arbeiten verrichten, aber der Wille, dass in Angriff zu nehmen, wächst von Tag zu Tag.

Ich kann mir noch nicht vorstellen, meinen Garten wieder zu pflegen. Ich höre fast jeden Tag vor dem Einschlafen die CDs von Herrn Philippi. Dadurch ist das Grübeln komplett weg. Noch bekomme ich 1 Mal pro Woche eine Behandlung. Ich möchte weiterhin die Sitzungen wahrnehmen. Die Häufigkeit wird aber eher weniger. Zuhause werde ich die CDs weiter hören.

Probandin, 57 Jahre

Ich bin männlich, 71 Jahre alt, hatte im September 2012 einen Schlaganfall. Dadurch litt ich ständigunter Depressionen und Angstgefühle. Nach 6 Behandlungen der Biomeditationen bin ich gelöster und fühle mich freier. Eine Auswertung der GDV-Kamera hat ergeben, dass ich eine wesentliche Verbesserung zwischen der 3. Und der 6. Behandlung erfahren habe. Auch mein Selbstwertgefühl hat sich wesentlich verbessert.

Als Proband werde ich auch in Zukunft die Biomeditation nutzen. Mein Ziel ist es, durch weitere Behandlungen alle negativen Eigenschaften zu beseitigen. Ich habe in den Biomeditationen gemerkt dass ich eine Erleichterung in meinem gesamten Körper gespürt habe. Der Druck und die Last welche ich vorher spürte hat sich gelöst und beseitigt.

Proband, 71 Jahre

Vorgeschichte der Probandin:
Die Probandin ist invalidisiert, leidet unter einer chronischen Nasennebenhöhlenentzündung und seit der Geburt eines Kindes im Jahr 1969 an Asthma.

Zu Beginn der Sitzungen (erster Tag und bei jedem Anfang) war sehr viel Unruhe in mir. In der Mitte der Meditation bemerkte ich, wie ich mich auf die Worte von Viktor Philippi konzentrierte und ich ruhiger wurde. Manchmal spürte ich Dankbarkeit.


Anfang 2009 – nach vielen Operationen an der Stirnhöhle Veröden der Stirnhöhlen. Ich war nur noch traurig, und weinte viel. Ich hatte an nichts mehr Freude. Durch eine Mitpatientin in einer Klinik (Station für psychisch Kranke) bin ich zur Biomeditation gekommen. Seit Mitte Oktober 2013 bin ich bei einer Biosens Klientin, es hat sich seitdem viel gebessert. Ich kann mit meinen Ängsten schon besser umgehen. Ich habe verstanden, dass meine Gesundheit keine Selbstverständlichkeit ist. Mit Dankbarkeit, Vergebung und Annahme möchte ich meine Gesundheit stärken. Ich habe in manchen Situationen und Aufgaben bemerkt, dass mich die Blockade „Angst“ nicht umbringt. Im Gegenteil, durch die Meditations- und Motivations- CDs lerne ich mich abzulenken und die auftretenden Symptome als Zeichen zu nehmen gesundes Denken zu praktizieren. Der Druck und die negativen Gedanken die ich mir selbst auflaste, und damit meiner Seele weh tun, lerne ich nach und nach in gesundes Denken umzuwandeln. Die Gespräche mit meiner Biosens helfen mir auch selbst. Meine Schwäche  - oft ungeduldig zu sein – bitte ich um Vergebung.

Ich werde weiterhin die Biomeditation nutzen.

Probandin, 66 Jahre

Vorgeschichte des Probanden:
Der Proband ist seit 2,5 Jahren krank geschrieben wegen Depressionen und Persönlichkeitsstörung.

Sehr intensiv, mehrere Meditationen täglich zu bekommen, viel Wärme. Ich habe weinen können, meine Seeleum Vergebung bitten für das, was ich ihr angetan habe. Fühle mich als ob ich am Kern meiner Probleme  arbeite, drankomme mit den Biomeditationen heute.

Ich habe vieles mitgeschleppt aus der Kindheit, bis es nicht mehr weiterging. Dazu kommen Anti-Depressiva und Krankschreibung. Freude habe ich nicht mehr zugelassen und so nach Möglichkeiten gesucht, etwas nachhaltig zu verändern. Mit der Biomeditation bin ich etwas blauäugig entgegen gegangen. Ich spürte, es passierte etwas danach z. B. ich war müde, mal voller Power, es passierte was. Ich verstehe langsam, dass das gesunde Denken mich weiter  bringen kann. Es ist leider nicht leicht oder ich darf mehr über mich verstehen und so daran arbeiten, was im Inneren von mir ist. Biomeditation mit gesundem

Denken, daran glaube ich jetzt mehr, ist nicht zu unterschätzen.

Probandin

Vorgeschichte der Probandin:
4x Klinik, Psychosomatik mit 13jähriger Gesprächstherapie und analytische Psychotherapie, nur keine und wenig Besserung meiner Verlustängste und viel Kontrollverhalten (besonders in Beziehungen).

Ich empfand die Biomeditation sehr intensiv mit Sehen von Lichtern und Wärme besonders bei Engel-Handposition. Auch erlebte ich am ersten Tag „meine“ die Unruhe, die hoffentlich von mir ging.  Elternproblematik kam hoch, Vergebung, auch mit Freund. Bin seit gestern Dankbarer gegenüber Mitmenschen Fühle mehr Ruhe, Freude, Elan und Power!Schütze mich vor Mitmenschen, sage nein! Gehe in Ruhe jetzt, mehr Rückzug.Empfinde heute und gestern Abend bewusster. Fühle mich kraftvoller, Unruhe zwickte mich, viel Freude, viel lebendiger, aber ruhiger.

Probandin, 43 Jahre

Vorgeschichte der Probandin:
Magersucht, Kreislauf, Übelkeit, Magen-Darm, Überfunktion Schilddrüse, Erschöpfung, Hals-Nacken-Probleme


Sehr intensive Energie, noch nie erfahrene tiefe Traurigkeit, Energiehülle Biomeditation: tiefe Traurigkeit, absolute Erschöpfung erkennen – Zusammenhänge, spüren, Liebe, ständige Tränen in den Augen, Gänsehaut.

Probandin, 43 Jahre

Vorgeschichte der Probandin:
seit 09/201 wegen mittelgradiger Depression arbeitsunfähig

Die Sitzungen bringen mit der Meditations-CD Entspannung. Ruhe, Zufriedenheit. Das Thema Dankbarkeit und Vergebung wird in verschiedenen Varianten gedanklich bearbeitet. Gerade bei diesem Thema entstanden sog. „Kältewellen“

Seit der Biomeditation denke ich konzentriert an meine Gesundheit, Besserung meiner Stimmungslage, Konzentration. Besserung ist hinsichtlich meiner körperlichen Beschwerden eingetreten, ohne dass ich Medikamente zu mir genommen habe.

Positiv ist der Kontakt mit den Biosens, den gleichsam Betroffenen und die Vielfalt der Vorträge mit dem Abend des Heilens durch Viktor Philippi und das Kennenlernen der Zusammenhänge zwischen Körper, Geist und Seele. Es ist wichtig, zu erkennen, das ich nicht allein unter Depressionen leide, es viele gibt, die mit der Biomeditation in die Heilung gekommen sind und ich auch jetzt an meine Heilung glaube. Schwergefallen ist mir zu Beginn der Meditation die Konzentration auf das eigene „Ich“.
Unverändert ist mein Kopfschmerz sowie mein Zweifeln hinsichtlich Selbstwertgefühl, Entscheidungsfreude und Durchsetzungsvermögen. Ich möchte weiterhin die Biomeditation für mich nutzen.

Probandin, 55 Jahre

Die Biomeditationen waren sehr, sehr intensiv. Kälte, Hitze, zugeschnürter Brustkorb, Herzschmerzen, Aggressionen, starke Unruhe, alte Verletzungen kamen extrem hoch, Erschöpfung, Schwere, starke Emotionen – Weinen, Hoffnung, Wut, es löste sich in relativ kurzer Zeit so viel.

Ich möchte gern unendlichen Dank für diese Möglichkeit an der Studie als Proband teilnehmen zu dürfen sagen.


Ich kam mit schwersten Depressionen – ein normaler Tagesablauf war absolut nicht mehr möglich (ich schlief die meiste Zeit des Tages), hatte kaum noch Lebenskraft, geschweige denn Lebensfreude. Ich quälte mich über jeden Tag, um irgendwie für meine Tochter da zu sein. Ein Teil meiner Lebensgeschichte sind seelischer und körperlicher Misshandlung, Missbrauch, sexueller Missbrauch, ein daraus resultierende Alkoholsucht, Suizid, Suchtverlagerungen, Stalking. Mit 26 Jahren schaffte ich einen Alkoholentzug. Doch meine Seele war längst nicht geheilt. Vieles hatte ich erfolgreich verdrängt, um irgendwie weiterleben zu können. So vergingen die Jahre. Als meine Tochter zur Welt kam, gab sie meinem Leben einen Sinn. Sie war mein Lebensinhalt und sie gab mir Kraft.

Mit 40 Jahren geschahen Dinge, die mich in eine meiner tiefsten Lebenskrisen stürzte, obgleich ich dachte, dass es bestimmt nicht mehr schlimmer kommen konnte. Schwere Depressionen, extreme Angstzustände, 1 Schlaganfall erlaubten es mir nicht mehr arbeiten gehen zu können. So wurde ich berentet – mittlerweile auf Dauer. Die Schulmediziner versuchten das Ganze mit Psychopharmaka in der Griff zu bekommen. Doch auch durch die schweren Nebenwirkungen, ging es mir immer schlechter. Die Jahre zogen an mir vorbei – wie Nebel. 2013 im Dezember hatte ich die Kraft, die Psyhopharmaka abzusetzen. Ich fand einen Arzt, der mich mit starken homöop. Mitteln auffing und ich wurde ganz langsam wieder klarer im Kopf. Die Depressionen und Ängste blieben. Nach einem erneuten Schicksalsschlag im Dez. 2014 verschlimmerte sich mein Zustand wieder extrem.

Nur wer selbst mal in einer solchen Situtation war, kann wirklich nachempfinden, welches Leid dann mit einkehrt.
Im Januar 2015 kam dann die Möglichkeit als Probandin am Theomedizinkongress teilnehmen zu können. Ich hatte solch ein großes Glück einen der wenigen Plätze zu erhalten. Ich hatte Hoffnung – die erhielt mich am Leben.
Ich danke hiermit Jana Stawski, ganz besonderes Viktor Philippi und auch Sabine Franke, die mich dazu ermutigte und mich so sehr unterstützen aus tiefsten Herzen. Ich danke auch meiner wundervollen, liebevollen, verständnisvollen so herzlichen und so hilfreichen Kongress-Biosens-Betreuerin Lydia Landert, die ich nie vergessen werde.

Ich blicke wieder hoffnungsvoller in die Zukunft – und ich fühle die Sonne endlich wieder.

Probandin