Erfahrungsberichte von Probanden, die unter Tinnitus/Hörsturz litten

In jedem Jahr findet zeitgleich zum Theomedizinkongress eine ärztlich betreute Probandenstudie zum Nachweis der Wirkung der Bioenergetischen Meditation (Biomeditation) statt, die ein Bestandteil der Theomedizin® ist. Während dieser Studie bekommen die Probanden innerhalb von 3 Tagen 7 Biomeditationen à 45 Minuten.      Die Probanden werden immer gebeten, ihre Erfahrungen zu beschreiben sowie dazu ermutigt, auch kritische Anmerkungen zu äußern. Die nachfolgenden Berichte sind von Probanden, die unter Tinnitus, Hörsturz & Co litten. Dieser Kongress fand im Jahr 2014 statt.


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                                                                               Erfahrungsberichte direkt nach der Vor-Ort-Studie am letzten Kongresstag

Vorgeschichte der Probandin:
hoher Blutdruck seit ca. 15 Jahren, Schlafstörungen, Tinnitus.

Die Biomeditation habe ich als sehr angenehm erlebt. Das Reinpusten in die Ohren habe ich ebenfalls als angenehm und drucklösend empfunden. Durch Biomeditation werde ich entspannter und gelassener.


Nach der Biomeditation hat sich das allgemeine Befinden  gebessert – positiver, ich bin entspannter und gelassener und voller Energie. Die Probleme sind klein oder gar keine mehr vorhanden. Ich möchte weiterhin an Biomeditationen teilnehmen bzw. die Fernenergieübertragung nutzen.

Probandin, 62 Jahre

Allgemeine Einschätzung:
- sehr angenehm und erholsam im Allgemeinen
- durch Reinpusten in Ohren Leichtigkeitsgefühl und drucklösend
- den 2. Tag fühle ich mich unruhiger und aufgewühlter

Nach der Anwendung der Biomeditation:
- gutes Kopf-u. Körpergefühl
- energiegeladen
 
Am 2. Tag fiel mir schwer bei der Biomeditation mich ruhig zu stellen. Unverändert ist Tinnitusgeräusch.
Möchte weiterhin  Biomeditation nutzen. Im Allgemeinen hat mir diese Behandlung sehr gut getan.

Proband, 61 Jahre

Ich habe mich immer darauf gefreut und konnte mich gut dabei entspannen. Meine Biosens war mir sehr sympathisch. Sie konnte ausgezeichnet mit meiner Schwerhörigkeit umgehen.

Der Zettel mit der Probandenstudie fiel mir zu einer Zeit in die Hände, in der es mir gar nicht gut ging. Sowohl physisch als auch psychisch. Ich hatte gerade eine große Operation hinter mir. Es „fehlt“ mir nun die Schilddrüse am ganzen Körper. Der Tinnitus war mein Alibi, um mich überhaupt von dem OP- Schock erholen zu können und wieder einiger Maßen zu Kräften zu gelangen. Seit 13 Jahren begleitet mich der Tinnitus. Dafür hat sich das Gehör langsam davon geschlichen. Es ist mir bekannt, dass Tinnitus unheilbar ist, eine Verschleißerkrankung eben. Es hilft dagegen nur ignorieren. Die Probandenstudie hatte Hoffnungen in mir geweckt, die sich bezüglich des Tinnitus und der Schwerhörigkeit nicht erfüllt haben.
Aber die körperliche Erholung, besonders nach der sehr langen Narkose, ist doch schon eingetreten. Auch die persönlichen Gespräche mit den Biosens sind aufbauend. (...)

Probandin, 43 Jahre

Ich hatte eine freundliche, engagierte Biosens, das hat mir gut getan. Die Sitzungen waren sehr intensiv mit körperlichen Reaktionen (heiß, kalt, kribbeln, Kopfschmerzen). Auch wenn ich die Sitzungen als sehr intensiv erlebt habe, kann ich nicht sagen, alles ist gut oder alles ist besser. Das habe ich auch nicht erwartet. Zum jetzigen Zeitpunkt geht es mir trotz der Kopfschmerzen psychisch besser. Ich habe in den letzten zwei Tagen einen „pflegeleichteren“ Tinnitus gehabt und konnte leichter drüber weg hören.

Ich bin weiterhin in Behandlung bei Frau Michels. Auch ohne die Biomeditations-Sitzungen wären die Tage gut gewesen, weil ich nochmal sehr motiviert wurde, mein Krankheitsunterstützendes Denken zu unterlassen zugunsten von Dankbarkeit, Vergebung , Annahme und Liebe. Weiter hege ich den großen Wunsch die Antidepressiva nicht mehr zu brauchen.

Probandin, Jahrgang 1956

Die Sitzungen waren sehr angenehm, ich habe gemerkt, dass sich in meinem Körper etwas bewegt. Es war sehr „warm“, ich war enttäuscht, dass ich danach eine schlaflose Nacht hatte – aber das soll ja eine positive Reaktion sein! Ich werde mich damit weiter beschäftigen, denn ich habe viele „Baustellen“.

Ich denke, dass ich nach einem Tag noch wenig Aussagen machen kann. Ich hoffe sehr, dass sich meine Befindlichkeit verbessert, vor allem das Schlafverhalten. Die Behandlungen empfand ich als angenehm, es hat sich auch vieles „bewegt“.
Ich werde mich darum bemühen, weitere Anwendungen zu erhalten. Insgesamt waren vor allem auch die Vorträge und das Zusammensein mit den Biosens sehr interessant und regten  zum Nachdenken an.

Probandin, 58 Jahre

Sehr angenehm und das Reinpusten in die Ohren hat bei mir Blockaden gelöst, so dass ich mich sehr leicht und locker fühle „wie ein Schmetterling“. Ich bin sehr beeindruckt. Problemloser geworden.

Nach der Biomeditation fühle ich mich sehr wohl, kann mich mehr konzentrieren. Ich kann mit gutem Gewissen anderen Menschen Mut machen. Es ist nichts belastend und mir ist nichts schwer gefallen. Ich möchte weiterhin Biomeditation nutzen. Ich war wie eine vertrocknete Rose und jetzt fühle ich mich richtig aufgeblüht, oder wie ein vertrockneter Apfel, der jetzt Saft bekommen hat. Vielen Dank!

Probandin, 61 Jahre

Vorgeschichte der Probandin:

Leidet seit Januar 1991 unter ständigen Ohrgeräuschen, Geräusche variieren von Dröhnen mit Pfeifton (verstärkt im rechten Ohr). Eine Gebärmutter-OP mit 35 Jahren führte zu enormen psychischen Stress, da ein Kinderwunsch bestand. Es gab damals drei große, schnell wachsende Myome in der Gebärmutter. Die Probandin war damals nicht bereit, dass ihr die Entscheidung genommen wird und geriet innerlich unter starken Druck. Nervenstörungen stellten sich auf der linken Körperseite ein. Ein Neurologe gab ihr damals eine IMAP-Spritze, die den Tinnitus auslöste. Später in der HNO-Klinik Tübingen wurde ihr gesagt, dass bei anderen Patienten dies auch schon vorgekommen sein soll (also durch den Wirkstoff dieser Spritze).


Tief entspannend, manchmal Kälte, Kribbelgefühl rechte Körperseite. Nach 1. Tag nachts war Tinnitus lauter. Im Laufe des zweiten Tages Geräusche mehr im Hinterkopf. Die Biomeditation entspannt tief und wohltuend. Das Prusten fühlt sich gut an und wirkt wie eine Reinigung des Gehörgangs.  Außerdem spürte ich beim Pusten ein angenehmes Körpervibrieren auf der rechten Körperseite. Das Geräusch bzw. die Geräusche sind etwas erträglicher und weniger belastend. Ein- und Durchschlafstörungen sind immer noch da. Ich hoffe, dass durch die Biomeditation auf Dauer eine Tiefentspannung leichter erreichbar ist. Die Geräusche belasten permanent das Nervensystem und die Stärkung durch die Biomeditation ist spürbar. Danke an das Team und Nicole.

Probandin, 58 Jahre

Vorgeschichte der Probandin (Probandin hatte bereits Erfahrung mit der Biomeditation):

Migräne (Besserung schon seit mind. zwei Jahren), Allergien, Atemnot gleich geblieben, Tinnitus deutliche Besserung (wird auch schon seit einem Jahr behandelt), Bandscheibenvorfall seit Dezember 2013.

Seit ich die Biomeditation durchführe, hat sich mein Allgemeinbefinden deutlich verbessert, ich sehe vieles gelassener und die Migräne ist so gut geworden, dass ich fast keine Medikamente mehr benötige. Allein die Besserung des Allgemeinbefindens ist Grund, die Biomeditation anderen Menschen weiter zu empfehlen, zumal auch Studien belegen, dass selbst „austherapierten“ Menschen geholfen werden konnte. Unverändert ist der Bandscheibenvorfall (der ist aber erst seit Dezember 2013). Es ist mir schwer gefallen, mich für starke Reaktionen zu bedanken, erst im Nachhinein konnte ich das tun. Ich werde weiterhin regelmäßig Biomeditationen durchführen. Ich bedanke mich bei allen Biosens und Herrn Philippi, dass sie mich so rührend und liebevoll aufgefangen haben bei meiner gestrigen starken Nachreaktion.

Die erste Kongress-Sitzung war angenehm, ich habe viel Wärme gespürt, bei der zweiten bis vierten Sitzung hatte ich Momente, in denen ich am liebsten weggelaufen wäre, ich hatte anschließend an die dritte und vierte Behandlung starke Atemprobleme, die erste heute nach der ersten Behandlung richtig weg waren. Während der heutigen Behandlungen habe ich viel geweint und beim Hände auflegen ein starkes Vibrieren gespürt. Danke, es war dennoch sehr angenehm.


Probandin, 47 Jahre

Es ist beeindruckend wie eine Biomeditation auf den Körper wirkt. Ich hatte das Gefühl, dass sich so manches Schlechte aus dem Körper loslöst. Den Tinnitus im rechten Ohr höre ich so gut wie nicht mehr. Im linken Ohr wurde er schwächer. Ich denke, dass er im linken Ohr bestimmt leiser wird, evtl. ganz verschwindet. Man fühlt sich nach jeder Sitzung anders. Mal ist man gerädert und niedergeschlagen, mal ist’s eisig kalt, auch manchmal Kopfschmerzen. Ich denke, dass ich hier auch weiterhin einem Burnout vorbeugen kann.

Vorgeschichte der Probandin (Probandin hatte bereits Erfahrung mit der Biomeditation):

Ich von meiner Tochter (Biosens) ab und zu betreut. Durch sie habe ich erfahren, was in meinem Leben bisher nicht richtig verlaufen war. Die Abende des Heilens, CD´s und DVD´s bringen mich stets aufs Neue über meine Gedanken und Handeln nach zu denken und zu ändern. Durch große Probleme in meiner Familie (Geschwister, d.h. nur mit einer) muss ich lernen „loszulassen“. Ich bin die jüngste von meinen Geschwistern (7, 17 und 20 Jahre Altersunterschied), musste viele Jahre „gehorchen“ (krass ausgedrückt). Es gab auch viele andere Faktoren im Leben, die mich ruhig stellten. Da ich aus dem Privatsektor kam und in der DDR als „Kapitalistin“ angesehen worden bin, war die Ausübung des Berufes schon nicht einfach und später bei der Ausübung eines anderen Berufes war auch viel Neid.


Die Kongress-Biomeditationssitzungen wurden trotz der vielen Teilnehmer in sehr guter Atmosphäre und Qualität durchgeführt. Heute möchte ich neu beginnen. Mit meinen Kindern und Enkelkindern gut auskommen und ich wünsche mir, dass alles gut wird.
Ich werde auch weiterhin an Biomeditationssitzungen teilnehmen, sowie an Abenden des Heilens. Anderen versuche ich es auch zu vermitteln, aber sie sind der Meinung, sie haben keine Probleme. Mir tut es gut! Vielen Dank.

Probandin, 69 Jahre

Vorgeschichte der Probandin (Probandin hatte bereits Erfahrung mit der Biomeditation):

Der Geräuschpegel in unserer Schule ist durch Baumaßnahmen bedingt recht hoch geworden. Eine Kollegin erkrankte dadurch. 2005 erkrankte ich an Brustkrebs, ich war Probandin beim Kongress in Dresden. 2007 folgte die Scheidung, meine Kinder wohnen beim Vater. Dort ist das Leben unkomplizierter. (...) Mir blieb nichts anderes übrig als das Loslassen zu lernen, was mir sehr, sehr schwer fiel! Viele Boshaftigkeiten, Tränen…


Ich habe die Kongress-Sitzungen als sehr angenehm empfunden. Mein Pfeifton ist die ganze Zeit über gleichbleibend laut wie schon seit ca. 1 Woche vor dem Kongress.  Lauter als jetzt kenne ich ihn glücklicherweise nicht (wie Sendeschluss-Ton früher im Fernsehen).


Ich gehe regelmäßig zur Biomeditation zu Frau Julia Günther-Pusch, habe einen ganzheitlich arbeitenden Zahnarzt gefunden und lasse in regelmäßigen Abständen Ohrakupunktur machen. Wie ich im Vortrag heute gehört habe, bin ich ein Mensch, der nicht unbedingt Vertrauen zu den Mitmenschen hat, aber ich habe das Vertrauen in das Leben. Beim Kongress „Angst und Depressionen“ wurden meine Nebenhöhlen (die normalerweise „zu“ sind) mit jeder Biomeditation freier und dieser Zustand (dass die Nebenhöhlen immer wieder mal frei werden) hält bis heute an. Das kannte ich nicht und das zeigt mir, dass die Biomeditation sich gelohnt hat!

Probandin, 53 Jahre

Die Biomeditation habe ich persönlich als positiv, wohltuend und entspannend empfunden.

Nach der Biomeditation hatte ich im Kopf ein leichtes Gefühl, ich spürte Wärme, Erleichterung. Da ich mich schon längere Zeit mit Gesundheit befasse, bin ich auch offen für neue Wege. Damit ich wieder gesund werde, bleibe ich bei der Biomeditation und werde auch bei der Arbeit mehr Prioritäten setzen. Für jeden „Neuen Interessenten“ kann ich nur sagen: ohne Vorurteile auf sich wirken lassen. Das Schlimmste, was passieren kann, ist nichts und das hatte er vorher auch schon.

Proband, 53 Jahre

Vorgeschichte des Probanden:

Tinnitus seit ca. 20 Jahren

Die Biomeditationssitzungen habe ich als sehr angenehm und entspannend erlebt. Sie vermitteln bei bestimmten Behandlungen eine besondere Geborgenheit. Ich glaube, mit dieser Methode letztendlich den Tinnitus los zu werden. 

Schon nach der zweiten Kongress-Sitzung konnte ich einen Teil der Pause ohne Ohrgeräusch erleben. Am Abend nach der vierten Biomeditation war das Ohrgeräusch nicht mehr wahrnehmbar. Am Morgen des Folgetages ist es wieder da, aber stark geschwächt. Weil ich daraus Hoffnung schöpfe, den Tinnitus loszuwerden, werde ich weiterhin die Biomeditation für mich nutzen.

Proband, 64 Jahre

Es war sehr entspannend. Ich merkte, wie nervös und unausgeglichen ich bin. Ohrenschmerzen, die immer wechselten, Kopfschmerzen im vorderen Bereich, Hinterkopf und rechts hinter dem Ohr waren oft kurzzeitig sehr heftig. In der vierten Sitzung hatte ich plötzlich das Gefühl, als würde mir aus dem linken Ohr (das ist stärker vom Tinnitus betroffen) ganz dichter „grauer Nebel“ heraus laufen. Es fühlte sich an, als wenn man einen Wattebausch langsam aus dem Ohr zieht. Das geschah in Intervallen – danach setzte wieder wechselseitig der Kopfschmerz ein.

Nach einem Bandscheibenvorfall (09/12) gab es auch hier im LWS-Bereich Reaktionen. Ein leichtes Ziehen – angenehm und unangenehm – wechselten sich ab. Eine starke akute Muskelverspannung im Schulter- Nackenbereich habe ich mit Ibuprofen 600 1-2mal täglich (seit zwei Tagen) „bekämpft“. Seit gestern Abend nach dem "Abend des Heilens" konnte ich die Tabletten weglassen. 

Mein Eindruck ist sehr positiv. Vieles habe ich schon „gehört“, aber die intensive Betreuung und Behandlung haben mir sehr deutlich meine Fehler aufgezeigt. Daran erkennt man, dass der Körper bis zu einem gewissen Punkt „mitmacht“. Hier habe ich meine Fehler erkannt und meinen Körper „mit anderen Augen“ gesehen. Ich weiß nun einen Weg, dies zu ändern.
Zu entspannen! Die CD „13 Engel“ werde ich vorerst regelmäßig nutzen.

Probandin, 51 Jahre

Ich habe mich tief entspannt und teilweise  unklare aber angenehme Kribbel-Ästhesien am ganzen Körper empfunden.  
Ich fand die Meditationssitzungen ganz wunderbar!  Konkrete Veränderungen spüre ich physisch nicht. Allerdings fühle ich mich viel gelassener und noch entspannter als vorher. Ich freue mich auf weitere Sitzungen bei Frau Michels.

Vorgeschichte der Probandin:

im 20. Lebensjahr Gebärmutter-OP; Depressionen seit der Kindheit; seit ca 1-1/2 Jahren Tinnitus beidseits, meist wechselnd links/rechts.


Befreiend, Energieschübe wahrgenommen, gut auszuhaltende Schmerzen, welche abwechselnd an verschiedenen Körperregionen auftraten; einen klaren Kopf; sehr hilfreich die geführten Meditations-CD‘s; sehr gute Betreuung – immer wieder Hinweise, was in die Meditation mit hineingenommen werden solle.

Die Kongressstudie und der Aufenthalt hier in Taubenheim haben mich um ein ganzes Stück an Erfahrungen bereichert bzw. auf meinem Lebensweg weiter gebracht. Ein ganz wichtiger Punkt während der Biomeditationsbehandlung war an einer stark „schmerzenden“ = traurigen Stelle die Kraft/Mut aufgebracht zu haben, Dankbarkeit/Vergebung/Annahme sofort anzuwenden. In Sekunden war ich raus, unglaublich erleichtert, befreit und in Freude. Diese Situation/Erfahrung möchte ich gern depressiven Menschen empfehlen. Ich habe es schon öfter im Alltag angewendet und bin begeistert mit dem Resultat. Wichtig, es gehört ein starker Wille, Kraft und Mut dazu, sich aus so einem tiefen Loch herauszuholen. Aber meine Entscheidung ist der Weg der alternativen Heilmethoden, da mit bewusst geworden ist, was Antidepressiva bewirken.

Der Tinnitus besteht noch, was mir gar nichts ausmacht, da ich weiß, wodurch er entstanden ist u.verstärkt auftritt. Z.B. Druck, Ungeduld, Minderwertigkeitsgefühle, etc.


Mein Ziel ist, die Biomeditations-Methode zu leben. Vor ca. 15 Jahren las ich folgenden Satz: „In Liebe leben“, an den ich mich ständig erinnere. Heute erst bin ich dazu gekommen (durch die Biomeditations-Behandlungen während des Kongresses) ihn in meinem Leben umzusetzen.

Ich danke Gott, meinen Schutzengeln, Viktor Philippi und allen Menschen und Wesen die mich hierher geführt haben und mich weiter begleiten und unterstützen. DANKE (und ein gemaltes Herz)

Nachtrag: Das ist endlich die Methode zur Weltveränderung!

Probandin, 55 Jahre

Die Biomeditation habe ich als sehr angenehm, entspannend und teilweise sehr intensiv wahrgenommen. Seit 2009 leide ich unter Tinnitus. Seit November 2012 mache ich mich mehr und mehr mit der Biomeditation vertraut. Zum Glück konnte ich als Proband vieles noch intensiver erfahren. Ich weiß seit 2012, dass ich mein Leben grundlegend verändere, verändere es tatsächlich und mir geht es insgesamt besser und besser. Mittlerweile kann ich sagen, ich bin angekommen und ich bin EINS mit meiner Seele, meinem Geist, meinem Körper und mit meinem Schutzengel. 
Natürlich werden wir weitere Biomeditationen nutzen.

Ich habe die Biomeditationssitzungen als sehr angenehm empfunden und konnte viele Reaktionen (wie z.B. Wärmeempfinden, Kältegefühl, ziehende Schmerzen unterschiedlicher Lokalisation, Kribbeln usw.) spüren. Mein Eindruck: Da ist etwas in Bewegung in meinem Körper!


Zu Beginn des Kongresses waren die Ohrgeräusche sehr deutlich  und teilweise nervig. Während der drei Tage konnte ich feststellen, dass sich die Geräusche „beruhigen“. Das gesunde Denken in meinen Alltag weiter zu integrieren ist mein Ziel, ebenso wie weitere Biomeditationssitzungen in Anspruch zu nehmen. Um meine Gesundheit weiter positiv zu beeinflussen, werde ich mich weiter mit den Themen Dankbarkeit, Vergebung und Annahme beschäftigen.

Danke, dass ich Proband sein durfte und ich eine Menge an Unterstützung und Denkansätzen mitnehmen durfte!

Ich konnte innerhalb kürzester Zeit sehr gut entspannen. In der sechsten Sitzung bin ich sogar eingeschlafen.


Ich habe meinen Tinnitus rechts seit über 20 Jahren. Auslöser war eine Otosklerose-Operation. Damals gab es Komplikationen während der OP und ich wurde zwei Wochen mit Medikamenten behandelt ohne Erfolg. Ich habe dann den Tinnitus akzeptiert. Er stört mich nicht. Er ist präsent, ich schlafe dennoch sehr gut. Am 10.02.2014 hatte ich dieselbe OP am linken Ohr. Diese OP war notwendig wegen einer Hörverschlechterung.

Ich höre jetzt wieder gut. Links habe ich nur einen leichten Tinnitus. Die Biomeditationen haben die Stärke des Tinnitus bisher nicht verändert. Ich werde das Thema Biomeditation jedoch weiter anwenden und beobachten.

Proband

Ich fühlte mich als Proband sehr aufmerksam betreut und die Tage gut aufgehoben. Die Sitzungen empfand ich intensiver als Kontaktsitzungen, die ich früher schon hatte. Reaktionen gab es im Nacken und bei den Ohren.


Ich gehöre sicher zu den Menschen, die ihren Tinnitus nicht als Behinderung aber als Stressbarometer haben. Das heißt für mich, dass ich auf jeden Fall daran arbeite, um zu mehr Lebensqualität zu kommen. Viktor Philippis Abend des Heilens zum Unterschied von Wünschen und Wollen, zu Annahme und Geduld hat mich positiv bestärkt den Weg weiter zu gehen. Mit dem Tinnitus ist durch die Tage auf jeden Fall etwas in Bewegung gekommen, auch wenn ich nicht sagen kann, dass die Beschwerden besser sind.  Ich habe die Motivation mitgenommen, kontinuierlich an meinem Thema weiter zu arbeiten auch mit Biomeditation.

Vorgeschichte der Probandin (Probandin hatte schon Erfahrung mit der Biomeditation):
Dreimaligen Hörsturz => Tinnitus und Hörverlust.

Biomeditation war durch die vielen Personen im Behandlungsraum und der daraus folgenden Geräusche, anders zu erleben als eine Zweier- bzw. Dreier-Behandlung.  Ich konnte mich dadurch schlechter entspannen und abschalten. 


Mit Beginn der Biomeditation vor ca. einem Jahr wurde mir klar gemacht, wieder bewusster zu leben. Mich selbst wieder zu finden und anders zu denken. Es ist ein langer Weg, die negativen angewöhnten Sachen wieder in schöne Dinge und positive Gedanken umzuwandeln. Man muss erst wieder lernen, sich selbst zu finden und auch einmal nein sagen zu können. Am Tinnitus hat sich nichts verändert, aber durch weitere Sitzungen und Umdenken wird eine Besserung kommen. Man hat nichts zu verlieren, sondern nur dazu zu lernen!

Danke

Probandin, 49 Jahre

Die Sitzungen waren sehr angenehm und entspannend. Mir ist ein Kribbeln in den Fingern aufgefallen. Am Ende des ersten Tages und in der fünften und sechsten Sitzung war der Tinnitus wesentlich stärker bis hin zu unangenehm. Dies wurde anschließend wieder weniger. Insgesamt fühle ich mich entspannter.

Ich fühle mich nach den Biomeditationssitzungen deutlich entspannter und habe das Gefühl, dass ich etwas tun kann, um meine Situation zu verbessern und besser mit dem Tinnitus klar zu kommen. Zudem ist meine Hoffnung, dass ich den Tinnitus vielleicht doch eines Tages wieder loswerde (ich habe ihn seit sechs Jahren), deutlich gestiegen.

Ich fühle Motivation mich wieder aktiv um mich zu kümmern und wieder mehr zu tun, damit ich besser mit dem Tinnitus leben kann. Die Lautstärke des Tinnitus und sein Ton haben sich bisher noch nicht verändert, aber ich hoffe, dass das noch passiert. Der Anstieg der Lautstärke des Tinnitus in den Sitzungen ist etwas unangenehm, aber da ich gehört habe, dass dies ein positives Zeichen ist, ertrage ich das gern.

Ich nehme parallel noch an der Probandenstudie teil und führe diese noch bis Ende durch. Dann möchte ich Weiteres entscheiden. Ich bin aber jetzt schon sicher, dass ich die Biomeditation auch danach weiter für mich nutzen möchte.

Probandin, 53 Jahre

Sehr freundliche Atmosphäre. Frau Lydia Landert macht das super. Ich bin sehr viel entspannter geworden auch was  muskuläre Verspannungen betrifft. Äußerst positiver Eindruck. Meine Mißempfindungen in den Füßen (Polyneuropathie) habe ich während der Behandlungen deutlich weniger gespürt.

Vorgeschichte der Probandin:

Sowohl meine Ohrgeräusche als auch die energetische Beeinträchtigung durch die Schilddrüsenerkrankung (Hashimoto-Thyreoiditis) nebst Schwierigkeiten mit meinem Immunsystem, Leber und Nieren wurden durch die Biomeditations-Sitzungen zum Positiven verändert. Viele Heilungsprozesse wurden spürbar in Gang gesetzt.

Mein Gehör bzw. dessen Leistungsfähigkeit haben sich verbessert (war mir vorher nicht einmal bewusst, dass mein Hörvermögen eingeschränkt war). Das Klingeln im rechten Ohr ist insgesamt lauter geworden. Dies deute ich als eine Bestätigung, dass ich auf dem richtigen Weg unterwegs bin.

Ich habe die Sitzungen als äußerst entspannend und guttuend erlebt. Die Anwendungen habe ich als kraftvolle intensive Methode erlebt, die bei mir einige Arbeits-/Gesundungsprozesse in Gang gesetzt haben. Ich bin insgesamt ausgeruhter und energievoller trotz des nach wie vor vorhandenen Schlafdefizits.


Die Heilungsaktivierung konnte ich sowohl während der Kongress-Sitzungen als auch danach (anhaltend) wahrnehmen. Teilweise hatte ich den Eindruck, spüren zu können, wie sich die Blockaden aus den Organen und von der Wirbelsäule lösten und in Richtung Biosens-Hände „schwebten“/gezogen wurden. In meinem rechten Ohr schien sich gleich während der ersten Sitzung eine Art Druck/Belastung zu lösen. (Wie eine Art Sog während des Einblasens.)

An vielen meiner Baustellen haben sich zeitweilig die Symptome verstärkt, aber auch wieder nachgelassen. Ich bemerke ein nahezu permanentes „Arbeiten“/Vibrieren an besagten Stellen (Leber, Nieren, Schilddrüse, Ohr – vor allem rechts).

Vor diesem Kongress hatte ich noch keinerlei Biomeditations-Sitzung und ausschließlich mit Reiki II gearbeitet. Ich freue mich und stelle fest, wie intensiv und zielgerichtet bzw. greifbar die Heilungsprozesse von mir empfunden werden. Meine „Ahnung“, dass die Biosens-Ausbildung für mich in Frage käme, hat sich in einen festen Wunsch gewandelt. Wenn die Zeit für mich reif ist, werde ich diesen realisieren. Bis dahin werde ich Biosens-Behandlungen/Biomeditationen in Bremen wahrnehmen, um die Heilung effizienter umzusetzen.

Lieben herzlichen Dank, daß ich die Möglichkeit bekommen habe, an dieser Studie teilzunehmen. Es ist ein gutes Gefühl, die Gewissheit zu haben, dass es einen Heilungsweg gibt.

Probandin

Nach dem ersten Tag  bzw. der 1.-3. Sitzung und des Abend des Heilens, war ich total erschöpft, selbst in der Nacht schien der Körper noch sehr viel Arbeit zu haben. Nach der dritten Sitzung am zweiten Tag fühle ich mich total entspannt und frei.


Also mir ist schon klar, dass ich so viel beruflichen und privaten Stress auf mich geladen habe, aber ich war nicht in der Lage, aus diesem Hamsterrad auszusteigen.  Und so kam es, was kommen musste: körperlicher Einbruch mit der Folge Tinnitus.
Tja, ich habe jetzt das Gefühl, dass meine Lokomotive ordentlich Dampf abgelassen hat. Ich denke, dass die meisten wissen, wie sie aus ihrem Teufelskreislauf kommen können, jedoch gerade hier ist das Problem den richtigen Zeitpunkt zum Absprung zu finden. Ich rate einem jedem nach den jetzigen Erfahrungen: je früher, je besser, sich Hilfe zu holen. Tue das, was dir und Deinem Körper gut tut, es gibt nichts Wichtigeres im Leben.

Proband, 48 Jahre

Vorgeschichte der Probandin:

Seit vielen Jahren leide ich an einem Reizdarmsyndrom mit Nahrungsunverträglichkeiten. Auch hatte ich schon immer mit starken Rückenschmerzen zu tun. Vor acht Jahren hatte ich einen Gleichgewichtssturz auf dem linken Ohr. Seit letztem Jahr Frühling stellte sich auf dem Ohr dann ein Tinnitus ein Ich habe die Biomeditationssitzungen als sehr entspannend, befreiend und heilsam empfungen. Mir ist aufgefallen, dass es von einer zur anderen Sitzung immer schöner in mir wurde und noch werden wird. Ich fühle und verstehe mich viel besser.


Nach der Biomeditation empfinde ich keine Verspannungen mehr im Nackenbereich. Auch der starke Schmerz beim flach auf dem Rücken Liegen in der LWS ist sehr zurück gegangen. Während der Biomeditation am zweiten Tag sind alter Groll und Ärger auf meine Großeltern und meine Tanten väterlicherseits hoch gekommen. Während der Meditation lief die CD auf der Viktor spricht und plötzlich wurde mir klar, dass ich meine Großeltern und Tanten um Vergebung bitten will. Daraufhin war der Schmerz in der LWS fast weg. Es war ein unglaublich schönes Gefühl.

Nach der Biomeditation am ersten Tag hat sich am Abend eine länger bestehende Blockade mit meinem Partner gelöst. Das war/ist so schön, jetzt wieder von Herz zu Herz verbunden zu sein. Es bestand schon länger ein gewisser Groll und Frust in einem unsere Beziehung betreffenden Bereich. Ich werde nach dem Wochenende weiter Biomeditationen in Anspruch nehmen und ich habe vor im Juli/August die Ausbildung zum Biosens zu machen.


Probandin, 50 Jahre

Ich habe es sehr positiv empfunden mit vielen – teils starken und unangenehmen – Reaktionen, die mir aber das gute Gefühl vermitteln, dass in mir / mit mir richtig viel passiert ist.

Ich habe im Rahmen eines schweren Burnouts (Depression, Angststörung) vor ca. 15 Jahren auch einen Tinnitus erlitten, der mich seit dieser Zeit „begleitet“. Durch Biomeditationen, die ich seit ca. einem Jahr mache, hat sich mein allgemeiner Gesundheitszustand  verbessert. Die intensiven Meditationen hier beim Kongress in Taubenheim haben abermals starke, teils kaum erträgliche Reaktionen bewirkt, die mich auch auf weitere Verbesserungen in den nächsten Tagen hoffen lassen. Die zwei Tage hier haben mir sehr gut getan, auch wenn der Pfeifton im Ohr immer noch präsent ist. Vielen herzlichen Dank, dass ich

Probandin sein durfte, und ein persönliches dickes Dankeschön an meine Biosens.

Probandin

Ich habe die Biomeditationssitzungen sehr intensiv erlebt, völlig entspannt. Manchmal war ich völlig weg, alles war sehr angenehm.


Ich (...) habe so etliche Krankheiten durchlebt. Seit Beginn der Biomeditation (Herbst 2013) lebe ich bewusster, bin nicht mehr so hektisch, lasse mich nicht mehr hetzen, genieße bewusster positive Dinge und trenne Wichtiges von Unwichtigem. Besonders den Menschen, die stressanfällig sind, die negativ eingestellt sind, kann ich die Biomeditation empfehlen. Es geht natürlich nicht von heute auf morgen, deshalb mache ich weiter damit  mit der Biomeditation.

Proband, 75 Jahre